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Leibniz Institute for Science and Mathematics Education, Kiel

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  • 1
    Keywords: Pädagogik ; Fragebogen ; Testkonstruktion ; Sekundarbereich ; Lehrer ; Fehler ; Lernen ; Erfahrungsniveau ; Merkmal ; Zielorientierung ; Student
    In: Zeitschrift für pädagogische Psychologie, Bd. 30 (2016) H. 1, S. 57-67, 1010-0652
    Description / Table of Contents: Ziel der vorliegenden Studie ist eine Nutzbarmachung des Konzepts der Fehlerorientierung für die Analyse des Handelns von Lehrkräften im Unterricht. Fehlerorientierung gilt als zentrale individuelle Bedingung des Lernens aus Fehlern. Beim Lernen aus Fehlern werden Lernprozesse durch die Reflexion dysfunktionaler Handlungsroutinen provoziert. Auf der Grundlage des "Error Orientation Questionnaire" (EOQ) von Rybowiak et al. wurde ein adaptiertes, domänenspezifisches Instrument zur Erfassung der unterrichtsbezogenen Fehlerorientierung von Lehrkräften entwickelt, das durch Expertenbeurteilungen inhaltlich validiert wurde. 959 Lehrpersonen aus drei Substichproben unterschiedlicher Expertisestufen (Lehramtsstudierende, Referendare, Lehrkräfte) bearbeiteten das adaptierte Instrument. Konfirmatorische Mehrgruppen-Faktorenanalysen ergaben (1) eine konsistente sechsdimensionale Struktur für alle drei Stichproben, (2) überzeugende Modellkennwerte hinsichtlich vorliegender metrischer und partieller skalarer Messinvarianz und (3) theoriegerechte Zusammenhänge mit beruflicher Zielorientierung und Lehrerselbstwirksamkeit. Trotz einiger Limitationen der Studie gibt es erste Belege dafür, dass mit dem adaptierten Instrument eine valide und domänenspezifische Messung der unterrichtsbezogenen Fehlerorientierung von Lehrkräften möglich ist. (ZPID).
    Type of Medium: Article
    ISSN: 1010-0652
    Language: German
    FIS Link: 1088965
    Location Call Number Expected Availability
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  • 2
    Keywords: Pädagogik ; Fragebogen ; Testvalidität ; Selbstwirksamkeit ; Lehramtsstudent ; Messung ; Berufliche Kompetenz ; Student
    In: Zeitschrift für pädagogische Psychologie, Bd. 28 (2014) H. 3, S. 83-92, 1010-0652
    Description / Table of Contents: Teacher self-efficacy (TSE) is an important construct in the prediction of positive student and teacher outcomes. However, problems with its measurement have persisted, often through confounding TSE with other constructs. This research introduces an adapted TSE instrument for preservice teachers, which is closely aligned with self-efficacy experts' recommendations for measuring self-efficacy, and based on a widely used measure of TSE. The authors provide first evidence of construct validity for this instrument. Participants were 851 preservice teachers in 3 samples from Germany and New Zealand. Results of the multiple group confirmatory factor analyses showed a uniform 3-factor solution for all samples, metric measurement invariance, and a consistent and moderate correlation between TSE and a measure of general self-efficacy across all samples. Despite limitations to this study, there is some first evidence that this measure allows for a valid 3-dimensional assessment of TSE in preservice teachers. (ZPID).
    Type of Medium: Article
    ISSN: 1010-0652
    Language: English
    FIS Link: 1050162
    Location Call Number Expected Availability
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  • 3
    Keywords: Wissen ; Evaluation ; Gruppendynamik ; Verhalten ; Klassenraum ; Lehrer ; Lehrerausbildung ; Lehrer-Schüler-Interaktion ; Schüler ; Klassenführung ; Engagement ; Zeitmanagement ; Beruf ; Berufliche Kompetenz ; Lehrveranstaltung ; Referendariat ; Entwicklung ; Gruppe (Soz) ; Student
    In: Unterrichtswissenschaft, Bd. 44 (2016) H. 1, S. 89-104, 0340-4099
    Description / Table of Contents: Berichtet wird über die Anpassung eines Lehrertrainings zum Klassenmanagement für Referendarinnen und Referendare und die Implementiertung in zwei Studienseminaren. Das Training wurde im Rahmen einer quasi-experimentellen Prä-Post-Studie mit 19 Referendarinnen und Referendaren in der Interventionsgruppe und 24 Referendarinnen und Referendaren in einer Wartekontrollgruppe evaluiert. Die Interventionsgruppe wies nach dem Training höheres selbstberichtetes Wissen als die Kontrollgruppe auf, insbesondere in den Bereichen Störungsintervention (großer Effekt) und Gruppenmobilisierung (mittlerer Effekt). Darüber hinaus zeigten sich deutliche Kompetenzvorsprünge aus der Sicht externer Beobachter (mittlere Effekte in den Bereichen Monitoring, Zeitmanagement, Gruppenmobilisierung und Klarheit). Eine Schülerbefragung identifizierte hingegen keine bedeutsamen Kompetenzunterschiede; auch das Störverhalten und die Schülerbeteiligung unterschieden sich nicht zwischen den Gruppen. Neben dem Befund eines deutlichen Wissenszuwachses als zentraler Wirksamkeitsnachweis für das Training wird darauf hingewiesen, dass die inkonsistenten und erwartungswidrigen Befunde bezüglich der Handlungskompetenzen zum einen auf den Bedarf einer stärker an der Entwicklungsphase von Referendarinnen und Referendaren orientierten Anpassung des Trainings und zum anderen auf die Notwendigkeit eines längerfristig angelegten Evaluationsdesigns, das auch eine verzögerte Entwicklung abbildet, hindeuten. (ZPID).
    Type of Medium: Article
    ISSN: 0340-4099
    Language: German
    FIS Link: 1106555
    Location Call Number Expected Availability
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  • 4
    Keywords: Zufriedenheit ; Prüfungsordnung ; Lehramt ; Lerninhalt ; Curriculum ; Ausbildung ; Berufsorientierung ; Studium ; Studienordnung ; Studienberatung ; Studiengang ; Bachelor-Studiengang ; Student ; Berlin
    Description / Table of Contents: Der Bericht präsentiert die allgemeinen Ergebnisse der Befragung der Bachelor-Studierenden an der FU Berlin zu Fragen der Studienorganisation. Die Einzelauswertung ergibt zu vielen Aspekten deutliche Unterschiede zwischen den Studiengängen. Folgende Aspekte wurden befragt: Erfassung der Zufriedenheit der Studierenden mit den neuen Bachelorstudiengängen. - Beurteilung des Studiengangaufbaus und der -struktur unter besonderer Berücksichtigung der Fragen von Aufbau und Abstimmung der Kernfachmodule, der Modulangebote und den Studienbereichen Allgemeine Berufsvorbereitung und Lehramtsbezogene Berufswissenschaft. - Studierverhalten: Identifikation von möglichen Verzögerungen des Studiums durch Probleme der Prüfungs- und Studienorganisation. - Nutzung und Bewertung der Unterstützungsleistungen, insbesondere der Informations- und Beratungsangebote. Auf der Seite der Studierenden wurden neben soziodemographischen Daten der Studienwunsch, die Studienaspiration und die Absicht, ein oder mehrere Semester im Ausland zu studieren, erfasst. Außerdem wurde der Informationsstand der Studierenden bezüglich der Studien- und Prüfungsordnungen erhoben. (HoF/Text übernommen).
    Type of Medium: Book
    Pages: 24 S. , Abbildungen 16
    Language: German
    FIS Link: 826360
    Location Call Number Expected Availability
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  • 5
    Keywords: Befragung ; Bachelor-Studiengang ; Student ; Berlin ; Deutschland
    Description / Table of Contents: Der Bericht präsentiert die Ergebnisse der vom Präsidium der Freien Universität Berlin in Auftrag gegebenen Befragung der Bachelorstudierenden zu zentralen Fragen des Studiums an der Freien Universität Berlin. Die Befragung wurde im Juni 2008 vom Arbeitsbereich Schulpädagogik und Schulentwicklungsforschung der Freien Universität Berlin durchgeführt und von der Stabsgruppe Internationale Netzwerkuniversität (Planung und operative Umsetzung, Evaluation und Qualitätsmanagement) organisatorisch unterstützt. Die Bachelorbefragung wurde im Sommer 2006 erstmalig durchgeführt. Die regelmäßige Befragung der Studierenden in den Bachelorstudiengängen erfolgt mit dem Ziel einer kontinuierlichen datengestützten Optimierung der Studienbedingungen an der Freien Universität Berlin. Der eigens für die Evaluation der Bachelorstudiengänge entwickelte Fragebogen erfasst aus diesem Grund vor allem die Studienbedingungen, zu denen Aufbau und Struktur der Studiengänge, die inhaltliche Ausgestaltung des Studiums, die Studien- und Prüfungsorganisation, die Betreuungs- und Unterstützungsleistungen, die Lehrqualität, das Studienklima und die Service- und Beratungsangebote zählen. Entsprechend eines allgemeinen theoretischen Modells zur Erklärung des Studienerfolgs, das auch der Befragung der exmatrikulierten Studierenden im Sommer 2007 zugrunde lag, wurden neben den Studienbedingungen die Eingangsvoraussetzungen auf Studierendenseite, wie Alter, Geschlecht, Informiertheit, Studienwunsch, Note der Hochschulzugangsberechtigung und Wartezeit, erfragt. In Ergänzung zur Bachelorbefragung 2006 wurden außerdem Fragen zur Studienwahlmotivation und zum Bildungshintergrund aufgenommen. Neu entwickelt wurde auch eine Skala zu Lernschwierigkeiten. Neben den Studienvoraussetzungen und Studienbedingungen wird das Studierverhalten auch maßgeblich von sogenannten Kontextbedingungen beeinflusst. Drei besondere Belastungsfaktoren wurden im Fragebogen erhoben: Vereinbarkeit von Studium und Erwerbstätigkeit, Vereinbarkeit von Studium und familiären Verpflichtungen und Belastung durch Krankheit oder psychische Probleme. Der Studienerfolg wurde einerseits über eine differenzierte Erfassung der Studienzufriedenheit operationalisiert. Zusätzlich zur direkten Frage nach der allgemeinen Zufriedenheit wurde ein Index zur Zufriedenheit gebildet, der mehrere Aspekte der Zufriedenheit abdeckt. Andererseits wurden die Studierenden um die Einschätzung ihres fachlichen und berufsrelevanten Kompetenzzuwachses gebeten. (HoF/Text übernommen).
    Type of Medium: Book
    Pages: 52, A40 S. , Abbildungen 25
    Language: German
    Note: Anhang , Tabellen 3
    FIS Link: 842414
    Location Call Number Expected Availability
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  • 6
    Keywords: Arbeitsbelastung ; Leistungsdruck ; Zufriedenheit ; Familie ; Beruf ; Studium ; Universität ; Studiensituation ; Bachelor-Studiengang ; Abbruch ; Ursache ; Student ; Berlin
    In: Die Hochschule, Bd. 20 (2011) H. 1, S. 110-126, 1618-9671
    Description / Table of Contents: Mit Hilfe einer Online-Befragung aus dem Sommersemester 2008 an der Freien Universität Berlin (n = 2403) wurde die Neigung zum Studienabbruch erfragt. Dabei bekundeten 11 Prozent der Befragten, dass sie bei Vorliegen einer Alternative ihr Studium abbrechen würden; weitere rund 30 Prozent äußerten einer eher zustimmende Meinung zum Studienabbruch. Als Gründe wurden vor allem genannt: Konkurrenz und Leistungsdruck, gesundheitliche Probleme sowie Schwierigkeiten der Vereinbarkeit von Studium und Familie. Die kognitiven Voraussetzungen haben lediglich einen sehr geringen Effekt auf die Abbruchneigung. Eine Steigerung der Studienzufriedenheit und damit eine Senkung der Abbruchquote wird vor allem dadurch zu erzielen sein, dass die Universitäten eine bessere Beratung bei der Studienfachwahl anbieten und damit eine zielgenauere Selektion von Studienbewerbern erreichen. Ferner sollten die Studienbedingungen deutlich verbessert werden. Die Untersuchung enthält quantitative Daten. Forschungsmethode: empirisch; Befragung. Die Untersuchung bezieht sich auf den Zeitraum 2008 bis 2008. (IAB).
    Type of Medium: Article
    ISSN: 1618-9671
    Language: German
    FIS Link: 951434
    Location Call Number Expected Availability
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  • 7
    Keywords: Pädagogik ; Wissen ; Einstellung (Psy) ; Selbstwirksamkeit ; Lehrerausbildung ; Schüler ; Lehrmethode ; Klassenführung ; Berufspraktische Ausbildung ; Merkmal ; Mentor ; Student
    In: Unterrichtswissenschaft, Bd. 39 (2011) H. 4, S. 290-309, 0340-4099
    Description / Table of Contents: Der Einfluss individueller und studienbezogener Faktoren auf das Wissen von Lehramtsstudierenden zum Klassenmanagement wird analysiert. Vor dem Hintergrund des internationalen Forschungsstands zur Bedeutung von Unterrichtssimulationen, der Vermittlung anwendbaren Wissens, der Begleitung von Praxisphasen und der Reflexion des Aufgabenspektrums des Lehrerberufs in der universitären Lehrerbildung wurden Skalen zur Erfassung studienbezogener Faktoren entwickelt. Als individuelle Eingangsvoraussetzungen wurden das pädagogische Interesse als Motiv der Studienwahl, Lehrer-Selbstwirksamkeitserwartungen und professionelle Überzeugungen zum Klassenmanagement erfasst. Der Beitrag der dargestellten Einflussfaktoren zur Erklärung des Wissens im Bereich Klassenmanagement wurde mit Hilfe einer multiplen Regressionsanalyse geschätzt. Die Daten stammen aus einer Befragung von Lehramtsstudierenden der Freien Universität Berlin im Sommersemester 2009 (N=455). Die Selbstwirksamkeitserwartung der Studierenden trägt am stärksten zur Erklärung der Unterschiede im Wissen über Klassenmanagement bei, das pädagogische Interesse sowie die genannten studienbezogenen Faktoren leisten ebenfalls einen signifikanten Beitrag zur Varianzaufklärung. Die Prädiktoren leisten insgesamt eine signifikante Varianzaufklärung von 25 Prozent. Vor dem Hintergrund des Forschungsstands können die Ergebnisse als Hinweise für die Gestaltung von Lerngelegenheiten in der Lehrerbildung interpretiert werden: Neben der Unterstützung einer begründeten Studienwahl haben die Reflexion des Aufgabenspektrums des Lehrerberufs und der Selbstwirksamkeitsüberzeugungen, der Einsatz von Unterrichtssimulationen in der Lehre und die Begleitung der Praktika durch die Dozenten einen zentralen Stellenwert. (ZPID).
    Type of Medium: Article
    ISSN: 0340-4099
    Language: German
    FIS Link: 969890
    Location Call Number Expected Availability
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