ILSE — IPN Library Search Engine

Leibniz Institute for Science and Mathematics Education, Kiel

feed icon rss

Your email was sent successfully. Check your inbox.

An error occurred while sending the email. Please try again.

Proceed reservation?

Export
  • 1
    Keywords: Bildung ; Kompetenz ; Empirische Forschung ; Empirische Untersuchung ; Evaluation ; Vergleichsuntersuchung ; Förderung ; Eltern ; Schule ; Schulkultur ; Primarbereich ; Sekundarbereich ; Lehrer ; Schüler ; Schülerleistung ; Lernmotivation ; Selbstgesteuertes Lernen ; Unterricht ; Mathematikunterricht ; Naturwissenschaftlicher Unterricht ; Physikunterricht ; Bedingung ; Einflussfaktor ; Entwicklung ; Intervention ; Kooperation ; Qualität ; Wirkung ; Deutschland
    Description / Table of Contents: Vor sieben Jahren hatte die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) das Schwerpunktprogramm Bildungsqualität von Schule eingerichtet. Das unter dem Kürzel "BiQua" bekannte Programm untersuchte, wie schulische und außerschulische Bedingungen die Entwicklung mathematischer, naturwissenschaftlicher sowie fächerübergreifender Kompetenzen beeinflussen. Der vorliegende Band präsentiert wichtige Ergebnisse dieses Programms. Die beteiligten Projekte stellen ihre Forschungsvorhaben, Methoden und die Erkenntnisse über Bedingungen von Bildungsqualität vor. Sie berichten ebenfalls über Materialien und Interventionen, die in dem Programm entwickelt und erprobt wurden, um das Lehren und Lernen an Schulen zu unterstützen. Damit vermittelt der Band einen Eindruck von der empirischen Bildungsforschung der letzten Jahre. Die Projekte identifizieren Gründe für die bei TIMSS und PISA entdeckten Schwächen und untersuchen, wie in Zukunft bessere Bildungsergebnisse an den Schulen in Deutschland erreicht werden können. ... Die Gliederung der Beiträge... orientiert sich an Schnittstellen der projektübergreifenden Zusammenarbeit im Schwerpunktprogramm. Diese betreffen die (1) vertiefende Analyse zu Large-Scale-Assessments, die (2) Unterrichtsqualität, die (3) Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler, die (4) Kompetenzen der Lehrerinnen und Lehrer sowie (5) schulische und außerschulische Kontextfaktoren. (DIPF/Orig.). Inhaltsverzeichnis: Manfred Prenzel, Lars Allolio-Näcke: Das DFG-Schwerpunktprogramm Bildungsqualität von Schule - ein Überblick (7-17); Reinhard Pekrun, Rudolf vom Hofe, Werner Blum, Thomas Götz, Sebastian Wartha, Simone Jullien: Projekt zur Analyse der Leistungsentwicklung in Mathematik (PALMA). Entwicklungsverläufe, Schülervoraussetzungen und Kontextbedingungen von Mathematikleistungen bei Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufe I (21-53); Martin Brunner, Mareike Kunter, Stefan Krauss, Uta Klusmann, Jürgen Baumert, Werner Blum, Michael Neubrand, Thamar Dubberke, Alexander Jordan, Katrin Löwen, Yi-Miau Tsai: Die professionelle Kompetenz von Mathematiklehrkräften: Konzeptualisierung, Erfassung und Bedeutung für den Unterricht. Eine Zwischenbilanz des COACTIV-Projekts (54-82); Timo Ehmke, Thilo Siegle: Mathematical Literacy von Erwachsenen. Über welche Kompetenz verfügen die Eltern von PISA-Schülerinnen und -Schülern? (83-98); Tina Seidel, Manfred Prenzel, Rolf Rimmele, Katharina Schwindt, Mareike Kobarg, Constanze Herweg, Inger Marie Dalehefte: Unterrichtsmuster und ihre Wirkungen. Eine Videostudie im Physikunterricht (99-123); Eckhard Klieme, Frank Lipowsky, Katrin Rakoczy, Nadja Ratzka: Qualitätsdimensionen und Wirksamkeit von Mathematikunterricht. Theoretische Grundlagen und ausgewählte Ergebnisse des Projekts "Pythagoras" (127-146); Beate Sodian, Angela Jonen, Claudia Thoermer, Ernst Kircher: Die Natur der Naturwissenschaften verstehen. Implementierung wissenschaftstheoretischen Unterrichts in der Grundschule (147-160); Kornelia Möller, Ilonca Hardy, Angela Jonen, Thilo Kleickmann, Eva Blumberg: Naturwissenschaften in der Primarstufe. Zur Förderung konzeptuellen Verständnisses durch Unterricht und zur Wirksamkeit von Lehrerfortbildungen (161-193); Kristina Reiss, Aiso Heinze, Sebastian Kuntze, Stephan Kessler, Franziska Rudolph-Albert, Alexander Renkl: Mathematiklernen mit heuristischen Lösungsbeispielen (194-208); Barbara Otto, Franziska Perels, Bernhard Schmitz, Regina Bruder: Längsschnittliche und prozessuale Evaluation eines Trainingsprogramms zur Förderung sachspezifischer und fächerübergreifender (selbstregulativer) Kompetenzen (211-239); Evelyn Komorek, Regine Bruder, Christine Collet, Bernhard Schmitz: Inhalte und Ergebnisse einer Intervention im Mathematikunterricht der Sekundarstufe I mit einem Unterrichtskonzept zur Förderung mathematischen Problemlösens und von Selbstregulationskompetenzen (240-267); Claudia Leopold, Viola den Elzen-Rump, Detlev Leutner: Selbstreguliertes Lernen aus Sachtexten (268-288); Alexander Renkl, Tatjana Hilbert, Silke Schworm, Kristina Reiss: Sich Beispiele selbst zu erklären ist ein probates Mittel, Verständnis zu fördern - bei Schülern wie bei Lehrern (291-309); Cornelia Gräsel, Christian Pröbstel, Julia Freienberg, Ilka Parchmann: Anregungen zur Kooperation von Lehrkräften im Rahmen von Fortbildungen (310-239); Leonie Herwartz-Emden, Verena Schurt, Wiebke Waburg: Schulkultur, Geschlechtersegregation und Mädchensozialisation - die Ambivalenz des Mädchenschulkontextes. Bericht über ein Forschungsprojekt in Bayern (333-349); Ursula Kessels, Bettina Hannover: Zum Einfluss des Image von mathematisch-naturwissenschaftlichen Schulfächern auf die schulische Interessenentwicklung (350-369); Elke Wild, Monika Rammen, Anita Siegmund: Die Förderung selbstbestimmter Formen der Lernmotivation in Elternhaus und Schule (370-397); Sebastian Schmid, Stefan Fries, Manfred Hofer, Franziska Dietz, Heinz Reinders, Marten Clausen: Die Theorie motivationaler Handlungskonflikte. Empirische Untersuchungen und praktische Konsequenzen (398-413).
    Type of Medium: Book
    Pages: 413 S. , grafische Darstellungen
    ISBN: 3-8309-1743-0 , 978-3-8309-1743-4
    Language: German
    Note: Literaturangaben
    FIS Link: 771766
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 2
    Keywords: Bildungserfolg ; Grundbildung ; Kompetenz ; Empirische Untersuchung ; Forschung ; Forschungsdesign ; Methode ; Vergleich ; Bildungsbeteiligung ; Soziale Ungleichheit ; Einstellung (Psy) ; Bildungsangebot ; Bildungsertrag ; Schulform ; Ganztagsschule ; Schüler ; Interesse ; Lesekompetenz ; Mathematikunterricht ; Mathematische Kompetenz ; Naturwissenschaftlicher Unterricht ; Bundesland ; Migrationshintergrund ; PISA (Programme for International Student Assessment) ; Deutschland
    Description / Table of Contents: Seit der ersten PISA-Erhebung im Jahr 2000 wird diese internationale Vergleichsstudie in Deutschland ebenfalls für Vergleiche zwischen den Ländern genutzt. Die Anlage des Programme for International Student Assessment (PISA), das von der OECD organisiert wird, erlaubt bestimmte Erweiterungen und Ergänzungen der Untersuchung. Um die Ergebnisse der Länder in Deutschland zuverlässig vergleichen zu können, musste jedoch die Stichprobe der fünfzehnjährigen Schülerinnen und Schüler (und zugleich der Schulen) kräftig vergrößert werden. Die Länder in Deutschland können so ihre Ergebnisse untereinander vergleichen und international einordnen. In dieser Zusammenfassung stellen wir wichtige Ergebnisse und Erkenntnisse aus dem dritten Ländervergleich in Deutschland vor, der im Rahmen von PISA 2006 erfolgte.(DIPF/Orig.).
    Type of Medium: Online Resource
    Pages: 23 S. , grafische Darstellungen
    Language: German
    Note: Tabellen , Literaturangaben S. 23
    FIS Link: 909206
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 3
    Keywords: Kompetenz ; Erziehungswissenschaft ; Begriff ; Entwicklungspsychologie ; Problemlösen ; Wahrnehmung ; Diagnostik ; Diagnostischer Test ; Eignungstest ; Psychodiagnostik ; Bildungsstandards ; Bildungssystem ; Kind ; Vorschulalter ; Schule ; Schullaufbahn ; Beratung ; Übergang ; Lehrer ; Schüler ; Leistungsbeurteilung ; Schulbildung ; Schülerleistung ; Informelles Lernen ; Soziale Qualifikation ; Außerschulische Tätigkeit ; Unterricht ; Mathematikunterricht ; Mathematische Kompetenz ; Messung ; Technologiebasiertes Testen ; Berufsbildung ; Berufliche Qualifikation ; Qualifikation ; Schlüsselqualifikation ; Weiterbildung ; Grundschulalter ; Bewertung ; Entwicklung ; Handlungsfähigkeit ; Erwachsener ; Jugendlicher
    Description / Table of Contents: Kompetenzdiagnostik: ein neues Schlagwort, mit dem viele Hoffnungen verbunden werden. Hintergrund für das Interesse am Thema sind zum einen Schwächen üblicher diagnostischer Verfahren, wie z.B. Probleme der Validität und Aussagekraft der bisherigen Erfassung von Lernvoraussetzungen und Lernergebnissen. Zum anderen aber gibt es etliche neue Methoden, neue Zugänge, über die zu informieren sich lohnt. Das Sonderheft der ZfE zielt auf die Klärung grundlegender Fragen, die Präsentation des gegenwärtigen Forschungsstandes und die Darstellung neuer Ansätze der Kompetenzdiagnostik. [Die enthaltenen Beiträge werden einzeln dokumentiert.] (DIPF/Orig.).
    Type of Medium: Book
    Pages: 216 S. , Illustrationen , grafische Darstellungen
    ISBN: 978-3-531-15495-4
    Series Statement: Zeitschrift für Erziehungswissenschaft. Sonderheft 8
    Language: German
    Note: Tabellen , Literaturangaben
    FIS Link: 829200
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 4
    Keywords: Methode ; Unterrichtsqualität ; Unterrichtsforschung ; Unterrichtspraxis ; Video ; Mathematikunterricht ; Revue ; Buch ; Rezension ; Studie
    In: Erziehungswissenschaftliche Revue (EWR), Bd. 9 (2010) H. 6,, 1613-0677
    Type of Medium: Online Resource
    ISSN: 1613-0677
    Language: German
    FIS Link: 1142198
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 5
    Keywords: Befragung ; Empirische Untersuchung ; Vergleich ; Kognition ; Selbstkonzept ; Geschlechtsspezifischer Unterschied ; Schuljahr 08 ; Gymnasium ; Lehrer ; Schüler ; Interaktion ; Lernvoraussetzungen ; Motivation ; Videoaufzeichnung ; Unterricht ; Deutschunterricht ; Regressionsanalyse ; Mathematikunterricht ; Bewertung ; Einflussfaktor ; Qualität ; Deutschland
    In: Zeitschrift für Pädagogik, Bd. 61 (2015) H. 5, S. 692-711, 0044-3247
    Description / Table of Contents: Die Studie behandelt die Frage, inwiefern kognitive und motivational-affektive Schülervoraussetzungen mit der Schülereinschätzung der Unterrichtsqualität in den Fächern Deutsch und Mathematik zusammenhängen. In N = 20 8. Klassen des Gymnasiums (N = 472 SchülerInnen) wurden zu Beginn und am Ende eines Schuljahres kognitive und motivational-affektive Charakteristika (kognitive Grundfähigkeiten, Vorleistung, Interesse, Selbstkonzept) mit Bezug zu den beiden Fächern erhoben. Darüber hinaus schätzten die Schüler die Unterrichtsqualität für beide Fächer ein. Die Ergebnisse zeigen, dass die Einschätzung der Unterrichtsqualität im Deutschunterricht positiv mit dem Selbstkonzept zusammenhängt, während im Mathematikunterricht vorrangig das Interesse an Mathematik die Einschätzung beeinflusst. In Bezug auf geschlechterbezogene Unterschiede zeigt sich, dass der Deutschunterricht von Mädchen etwas positiver eingeschätzt wird als von Jungen, während es keine Unterschiede für den Mathematikunterricht gibt. (DIPF/Orig.).
    Description / Table of Contents: The study inquires into the question of in how far cognitive and motivational-affective student-related characteristics are linked to the students' assessment of the quality of instruction in both language arts and mathematics. In N = 20 8th-grade classes in grammar school (N = 472 students), cognitive and motivational-affective characteristics (general cognitive ability, prior achievement, interest, self-concept) related to both subjects were ascertained. Furthermore, the students gave their assessment of the quality of instruction in both subjects. Results show that the assessment of the quality of instruction in German is positively related to the self-concept, whereas in mathematics instruction it is primarily the factor interest that influences the assessment. Regarding gender-related differences, it becomes apparent that instruction in language arts is given a more positive assessment by girls compared to boys, whereas there are no apparent differences between genders with regard to mathematics instruction. (DIPF/Orig.).
    Type of Medium: Article
    Pages: Illustrationen
    ISSN: 0044-3247
    Parallel Title: Interaction. First results of a comparative video study carried out in language and mathematics instruction.
    Language: German
    FIS Link: 1089345
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 6
    Keywords: Befragung ; Empirische Untersuchung ; Fragebogen ; Schuljahr 09 ; Sekundarstufe I ; Lehrer ; Schüler ; Unterrichtsforschung ; Unterrichtsgestaltung ; Unterricht ; Datenanalyse ; Mathematikunterricht ; Forschungsstand ; Bewertung ; Qualität ; Unterschied ; Deutschland
    In: McElvany, Nele (Hrsg.); Bos, Wilfried (Hrsg.); Holtappels, Heinz Günter (Hrsg.); Gebauer, Miriam Marleen (Hrsg.); Schwabe, Franziska (Hrsg.), Bedingungen und Effekte guten Unterrichts., Münster; New York: Waxmann (2016), S. [135]-146, 978-3-8309-3401-1
    Description / Table of Contents: Im Rahmen der Unterrichtsforschung wird das Unterrichtshandeln von Lehrkräften unter verschiedenen Perspektiven beleuchtet [...]. Unabhängig aus welcher Perspektive man auf das Unterrichtsgeschehen blickt, sei es aus einer fachdidaktischen, einer erziehungswissenschaftlichen oder einer pädagogisch-psychologischen Perspektive, erfolgt die Beschreibung meist anhand unterscheidbarer Merkmale des Unterrichts (z.B. Autonomieunterstützung, Zielorientierung, Konsolidierung, Lernklima) [...]. Dieser Fokus auf Einzelvariablen, die - auf einem Kontinuum betrachtet - mehr oder weniger ausgeprägt sein können, trägt der Komplexität von Unterricht jedoch nur bedingt Rechnung. So gelingt es Lehrkräften vermutlich selten, alle Merkmale in optimaler Ausprägung umzusetzen. Wie verbinden Lehrkräfte also verschiedene Merkmale im Unterricht und wie gestaltet sich, ganzheitlich betrachtet, das Zusammenspiel dieser Merkmale im Unterricht? Vor diesem Hintergrund wird in der vorliegenden Studie ein personenzentrierter Ansatz eingenommen, indem untersucht wird, wie unterschiedliche Merkmale im Unterricht von Lehrkräften verbunden werden und ob Lehrkräfte Schwerpunkte in ihrem Unterricht legen. (DIPF/Orig.).
    Type of Medium: Article
    ISBN: 978-3-8309-3401-1
    Language: German
    FIS Link: 1100487
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 7
    Keywords: Bildungserfolg ; Grundbildung ; Kompetenz ; Bildungsprozess ; Empirische Untersuchung ; Forschung ; Forschungsdesign ; Methode ; Vergleich ; Bildungsbeteiligung ; Soziale Ungleichheit ; Einstellung (Psy) ; Bildungsangebot ; Schulform ; Ganztagsschule ; Schüler ; Bildungsabschluss ; Interesse ; Lesekompetenz ; Mathematikunterricht ; Mathematische Kompetenz ; Naturwissenschaftlicher Unterricht ; Bundesland ; Migrationshintergrund ; PISA (Programme for International Student Assessment) ; Deutschland
    Description / Table of Contents: PISA, das von der OECD koordinierte Programme for International Student Assessment, untersucht, wie gut fünfzehnjährige Schülerinnen und Schüler auf die Anforderungen der Wissensgesellschaft vorbereitet sind. Zum dritten Mal wurden im Jahr 2006 die Kompetenzen von Jugendlichen in den Bereichen Naturwissenschaften, Lesen und Mathematik erfasst, wobei diesmal die Naturwissenschaften den Schwerpunkt der Untersuchung bildeten. Der vorliegende dritte Vergleich der Länder Deutschlands erlaubt eine differenzierte Betrachtung der bei PISA 2006 in Deutschland erzielten Ergebnisse. Er ordnet die von den fünfzehnjährigen Schülerinnen und Schülern in den Ländern erreichten Kompetenzen national wie international ein und analysiert diese Ergebnisse im Zusammenhang mit Merkmalen der Schulen, des naturwissenschaftlichen Unterrichts sowie des sozialen und kulturellen Hintergrunds der Jugendlichen. Dieser Band stellt auch dar, wie sich die Qualität der Bildungsergebnisse über die drei bisherigen Erhebungsrunden in den Ländern entwickelt hat. In detaillierten Landeskapiteln werden die Ergebnisse der verschiedenen Schularten betrachtet. Die Befunde weisen auf Stärken und Schwächen in den Bildungssystemen der einzelnen Länder hin. Insgesamt lässt der Vergleich der Länder weitere Herausforderungen für die Weiterentwicklung von Unterricht und Schule in Deutschland erkennen. (DIPF/Verlag).
    Type of Medium: Book
    Pages: 435 S. , Illustrationen , grafische Darstellungen
    ISBN: 3-8309-2099-7 , 978-3-8309-2099-1
    Language: German
    Note: Literaturangaben
    FIS Link: 850199
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 8
    Keywords: Erziehungsziel ; Bildungsqualität ; Selbstwirksamkeit ; Lehrer-Schüler-Interaktion ; Disziplin (Ordnung) ; Unterricht ; Mathematikunterricht
    In: Unterrichtswissenschaft, Bd. 44 (2016) H. 3, S. 211-225, 0340-4099
    Description / Table of Contents: Vor dem Hintergrund, dass Schule und Unterricht im Sinne mehrdimensionaler Bildungsziele Jugendliche auch dabei unterstützen sollen, fachspezifische Interessen und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten (Selbstwirksamkeitserwartungen) zu entwickeln, wurde der Frage nachgegangen, inwieweit Dimensionen der Unterrichtsqualität in Mathematik mit dem Erreichen mehrdimensionaler Bildungsziele in den PISA (Programm for International Student Assessment) 2012 Klassen einhergehen. Dazu wurde der Zusammenhang zwischen den drei Basisdimensionen der Unterrichtsqualität kognitive Aktivierung, Disziplin im Klassenzimmer sowie konstruktive Unterstützung und den mathematikbezogenen Zielkriterien Kompetenz, Freude und Interesse sowie Selbstwirksamkeitserwartungen untersucht. Weiterhin wurde überprüft, ob sich diese Zusammenhänge eher auf der Ebene individueller Wahrnehmung oder des gemeinsamen Klassenkontextes verorten lassen. Für jedes Zielkriterium wurden latente Zwei-Ebenen-Strukturgleichungsmodelle spezifiziert. Die Stichprobe umfasste 9.845 Jugendliche aus 211 bundesweiten Schulen. Die Ergebnisse zeigten für die mathematische Kompetenz und die mathematikbezogene Selbstwirksamkeitserwartung positive Zusammenhänge mit kognitiver Aktivierung und Disziplin im Klassenzimmer. Freude und Interesse an Mathematik hing positiv mit kognitiver Aktivierung, Disziplin im Klassenzimmer sowie konstruktiver Unterstützung zusammen. Die Befunde werden als Hinweis darauf gesehen, dass eine Förderung mehrdimensionaler Bildungsziele im Mathematikunterricht möglich ist. (ZPID).
    Type of Medium: Article
    ISSN: 0340-4099
    Language: German
    FIS Link: 1114449
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 9
    Keywords: Kompetenz ; Befragung ; Empirische Untersuchung ; Panel ; Affekt ; Selbstkonzept ; Stichprobe ; Schüler ; Leistungsbeurteilung ; Schulnote ; Schülerleistung ; Schüler-Schüler-Beziehung ; Peer Group ; Geschlecht ; Deutschunterricht ; Datenanalyse ; Mathematikunterricht ; Deutschland
    In: Zeitschrift für Erziehungswissenschaft, Bd. 20 (2017) H. 3, S. 387-404, 1434-663X
    In: 1862-5215
    Description / Table of Contents: Die Beliebtheit bei Gleichaltrigen ist ein relevanter Aspekt für das Wohlbefinden und den akademischen Erfolg. Neben einer Vielzahl von Faktoren sind Selbstkonzepte und akademische Leistungen prädiktiv für die Beliebtheit bei Peers. In dieser Studie wird der Zusammenhang von Noten, Kompetenzen und den Selbstkonzepten eigener Fähigkeiten in Mathematik und Deutsch mit der wahrgenommenen Beliebtheit bei Peers untersucht. Aufgrund der Geschlechtskonnotation der Domänen Mathematik und Lesen werden für Mädchen und Jungen differenzielle Zusammenhänge mit der selbsteingeschätzten Beliebtheit bei Peers angenommen. In einer Stichprobe des Nationalen Bildungspanels wurden N = 4427 Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse an Haupt‑, Realschulen und Gymnasien untersucht. In einem multiplen Gruppenvergleich zeigten sich unabhängig von der Schulform keine differenziellen Zusammenhänge für Jungen und Mädchen. Schülerinnen und Schüler mit guten Noten in Mathematik und einem hohen Selbstkonzept in Deutsch nahmen sich als beliebter bei Gleichaltrigen wahr. Die Deutschnote, domänenspezifische Kompetenzen und das mathematische Selbstkonzept hingen nicht mit der wahrgenommenen Beliebtheit zusammen. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass mit einem hohen verbalen Selbstkonzept eine hohe Sicherheit im sozialen Umgang und in Kommunikationssituationen wahrgenommen wird und dass das Fach Mathematik als schwieriger und kognitiv anspruchsvoller als Deutsch angesehen wird. (DIPF/Orig.).
    Description / Table of Contents: Peer popularity is a relevant aspect of well-being and academic success. Amongst other impact factors self-concept and academic achievement are predictive for peer popularity. The present study focuses on the correlation of students' grades, competencies and self-concepts in mathematics and reading to perceived peer popularity. Against the background of gender stereotypes with respect to the domains mathematics and reading, we hypothesized differential relationships with boys' and girls' perceived popularity. In a sample from the National Educational Panel Study of grade five students (N = 4427) from lower (Hauptschule), middle (Realschule) and highest (Gymnasium) track schools, we conducted a multiple group comparison. The results showed similar relationships for both girls and boys in all three school forms. There was a correlation of students' grades in mathematics and of their verbal self-evaluation with their perceived peer popularity. However, grades in language arts (i. e. German), domain-specific competencies and mathematical self-concept were not related to perceived popularity. Results suggest that high verbal self-concept is positively associated with high self-assurance in social situations and in communication situations and that mathematics is regarded as more difficult and cognitively challenging compared to language arts. (DIPF/Orig.).
    Type of Medium: Article
    Pages: Illustration
    ISSN: 1434-663X , 1862-5215
    Parallel Title: Competent and popular? The relationship of competencies and self-concepts in mathematics and reading to perceived peer popularity.
    Language: German
    FIS Link: 1128857
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 10
    Keywords: Kompetenz ; Empirische Untersuchung ; Unterrichtsbeobachtung ; Vergleich ; Diagnostik ; Lehrerausbildung ; Lehrerfortbildung ; Schülerleistung ; Lehr-Lern-Forschung ; Lernen ; Lehren ; Video ; Chemieunterricht ; Mathematikunterricht ; Videotechnik ; Physikunterricht ; Professionalisierung ; Qualität ; Wirkung ; PISA (Programme for International Student Assessment) ; Deutschland ; Norwegen ; Schweiz ; USA
    Description / Table of Contents: The book is structured in three sections which comprise chapters that focus on a specific power of video technology in classroom research. The chapters in section I focus on the power of video to describe the dynamics of teaching and learning in the classroom. They present various video studies conducted in the past fifteen years that aimed to describe the practices of teaching. The chapters in section II focus on the use of video in investigating the effects of teaching on student learning. They present approaches that build on video studies in order to link data about classroom processes with data about learning outcomes. The chapters in section III discuss possibilities offered by the use of video in professional development of teachers. (DIPF/Orig.).
    Type of Medium: Book
    Pages: 281 S. , Illustrationen , grafische Darstellungen
    ISBN: 3-8309-2208-6 , 978-3-8309-2208-7
    Language: English
    Note: Tabellen , Literaturangaben
    FIS Link: 880674
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
Close ⊗
This website uses cookies and the analysis tool Matomo. More information can be found here...