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  • 1
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    Fachportal Pädagogik. DIPF
    In:  International journal of environmental and science education 11 (2016) 14, S. 6774-6795
    Publication Date: 2017-02-10
    Description: Evolutionary theory constitutes the main concept in biology. There is hardly any other concept that is more complex, and causes more difficulties in learning and teaching. One instructional approach in optimizing the learning of complex topics is to use worked examples combined with self-explanation prompts that fit to the prior knowledge (knowledge adjusted prompts). The effectiveness of this instructional combination is indicated within typical expert-novice comparisons (e.g. Lind & Sandmann 2008). However, how learning occurs in the majority group in classroom (i.e. the learners that are neither experts nor novices) has not been investigated in detail until now. Therefore, this study focuses on the learners with average prior knowledge. The aim of our study was to identify how these learners can be supported with prompts when learning with worked examples. We analyzed how different types of prompts (at novice and/or expert level) that elicit self-explanations that are typical for learners with low prior knowledge respectively high prior knowledge affect knowledge acquisition in evolution. Knowing what type of prompt is most effective for the learners with average knowledge we compared the benefits of this instructional combination between the three knowledge levels: novices, averages, and experts. Results show that for learners with average knowledge, all types of prompts were equally effective. The Matthew effect was not reliable between the knowledge levels. (IPN)
    Keywords: Evolutionstheorie ; Evolutionsbiologie ; Biologieunterricht ; Anleitung ; Beispiel ; Vorwissen ; Expertenwissen ; Einflussfaktor ; Lernen ; Wissenserwerb ; Empirische Untersuchung ; Erziehung, Schul- und Bildungswesen ; Fachdidaktik/mathematisch-naturwissenschaftliche Fächer ; Evolutionary theory ; Biology lessons ; Teaching of Biology ; Expert knowledge ; Learning ; Acquisition of knowledge ; Empirical study ; Education ; Teaching Didactics/Teaching Maths and Sciences
    Language: English
    Type: Zeitschriftenartikel
    Format: application/pdf
    Location Call Number Expected Availability
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  • 2
    Keywords: Lernerfolg ; Lernen ; Motivation ; Wissenserwerb ; Didaktik ; Computerunterstützter Unterricht ; Museumspädagogik ; Biodiversität ; Naturkundemuseum
    In: Zeitschrift für Didaktik der Naturwissenschaften, Bd. 12 (2006) S. 7-22, 659 K, 0949-1147
    In: 2197-988X
    Description / Table of Contents: Die Studie behandelt motivierende und lernförderliche Wirkungen eines computergestützten Informationssystems zur Biodiversität, das als Ergänzung der Exponate in einem Naturkundemuseum eingesetzt wird. - Im Gegensatz zum häufigen Einsatz von Computerprogrammen in Museen liegen zu dessen Wirkungen kaum empirische Studien vor. An der Prä-Posttest-Fragebogenstudie mit Lernphase im Museum nahmen 148 Gymnasialschülerinnen und -schüler im Alter von 11 bis 15 Jahren teil. In Zweiergruppen lösten die Teilnehmer mit Hilfe des Computers und der Ausstellungsobjekte Arbeitsaufträge zum Thema Biodiversität. Dabei bestand bei einigen Aufgaben die freie Wahl des Informationsmediums. Die Ergebnisse zeigen eine hohe Passung von Fähigkeiten und Anforderung (nach der Flow-Theorie von Csikszentmihalyi) für die Tätigkeiten am Computer und in der Ausstellung. Beide Medientypen wurden auf Selbstbestimmungsskalen von Deci und Ryan positiv beurteilt. Die Ausstellung erzeugte mehr Interesse und Vergnügen. Dagegen wurde der Computer für Recherchezwecke häufiger ausgewählt. Mit beiden Medien wurden mittelhohe Lernerfolge erzielt, die Effektstärken fielen beim Faktenwissen höher aus als beim konzeptuellen Wissen. Insgesamt wird deutlich, dass das Thema Biodiversität den Untersuchungsteilnehmern durch die gezielte Mediennutzung nahegebracht werden konnte. Das computergestützte Informationssystem kann als wirkungsvolle Ergänzung der Museumsobjekte angesehen werden. (Autorenreferat).
    Type of Medium: Article
    ISSN: 0949-1147 , 2197-988X
    Language: German
    FIS Link: 752620
    Location Call Number Expected Availability
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  • 3
    Keywords: Medieneinsatz ; Lernerfolg ; Lernen ; Lernprozess ; Lernmethode ; Computersimulation ; Computerunterstützter Unterricht ; Selbstgesteuertes Lernen
    In: Unterrichtswissenschaft, Bd. 34 (2006) H. 4, S. 358-377, 0340-4099
    Description / Table of Contents: In einem Literaturüberblick wird die Effektivität von Maßnahmen der instruktionalen Unterstützung für das Lernen mit Computersimulationen dargestellt. Computersimulationen veranschaulichen anderweitig schwer vermittelbare Sachverhalte in einer hochgradig realistischen Lernumgebung. Lernende können sowohl deklaratives als auch prozedurales Wissen erwerben. Interaktivität und Kontrollmöglichkeiten über die Computersimulation motivieren Benutzer zum selbstgesteuerten Lernen. Die Vorteile von Computersimulationen werden jedoch von Problemen geschmälert, die Lernende auf kognitiver und metakognitiver Ebene zeigen. Entdeckendes Lernen mit Computersimulationen führt i.d.R. nicht zu den gewünschten Lernerfolgen. Vielmehr benötigen Lernende für den erfolgreichen Wissenserwerb mit Computersimulationen instruktionale Unterstützung. Zur interpretativen Unterstützung erweisen sich Arbeitsaufträge und ausgearbeitete Lösungsbeispiele als geeignet. Als experimentelle Unterstützung sind permanent verfügbare Hintergrundinformationen, Führung und abzugebende Begründungen hilfreich. Zur reflektierenden Unterstützung sind differenzierte Rückmeldungen des Lernsystems und die Betrachtung der eigenen Vorgehensweise dienlich. Die Ergebnisse des Literaturüberblicks werden auf der Grundlage der kognitiven Belastungstheorie diskutiert. (DIPF/Orig.).
    Type of Medium: Article
    ISSN: 0340-4099
    Language: German
    Note: Literaturangaben
    FIS Link: 770425
    Location Call Number Expected Availability
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  • 4
    Keywords: Medien ; Lernen ; Lehrmethode ; Lehre ; Außerschulischer Lernort ; Selbstgesteuertes Lernen ; Biologieunterricht ; Computerunterstütztes Verfahren ; Naturwissenschaftlicher Unterricht ; Modell ; Museum ; Informationssystem
    In: Unterrichtswissenschaft, Bd. 36 (2008) H. 2, S. 150-166, 0340-4099
    Description / Table of Contents: In dem Beitrag wird das Contextual Model of Learning als übergeordneter theoretischer Rahmen für empirische Studien zum Lernen im Museum dargestellt. Dieses Rahmenmodell ist strukturiert in drei Kontexte, den persönlichen, den soziokulturellen und den gegenständlichen. Jeder Kontext untergliedert sich wiederum in mehrere Faktoren, die das Lernen im Museum beeinflussen. Kontexte und Faktoren werden zunächst erläutert. Anschließend werden exemplarisch eigene Forschungsarbeiten zum computergestützten Lernen im Museum zum Thema Biodiversität, die durch das Contextual Model of Learning theoretisch eingefasst werden, beschrieben. Ziel der Arbeiten war es, mithilfe eines computergestützten Informationssystems Schülerinnen und Schülern einen interessanten und umfassenden Zugang zum Thema Biodiversität zu ermöglichen. Der Begriff der Biodiversität umfasst die Vielfalt der Erbinformationen, der Arten und der Ökosysteme. In diesem Zusammenhang wird vor allem auf eine Feldstudie mit 150 Schülerinnen und Schülern eingegangen, bei der die Nutzung des computergestützten Informationssystems im Vergleich mit der Nutzung der regulären Ausstellungsobjekte zum Thema Biodiversität untersucht wurde. Der Einsatz von Computern ist für den außerschulischen Unterricht, wie z. B. im Naturkundemuseum, noch wenig empirisch erforscht. Forschungsbedarf besteht darüber hinaus auch in der fachdidaktischen Umsetzung des Themas Biodiversität. Die Nutzung des Contextual Model of Learning als Orientierungsrahmen gewährleistet einen übersichtlichen, aber zugleich komplexen Zugang zum Lernen im Museum. Abschließend wird deshalb die Bedeutung dieses theoretischen Modells für künftige Studien in informellen Bildungseinrichtungen - insbesondere im Museum - diskutiert. (ZPID).
    Type of Medium: Article
    ISSN: 0340-4099
    Language: German
    FIS Link: 831244
    Location Call Number Expected Availability
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  • 5
    Keywords: Empirische Untersuchung ; Expertenwissen ; Lernen ; Wissenserwerb ; Beispiel ; Biologieunterricht ; Evolutionsbiologie ; Evolutionstheorie ; Anleitung ; Einflussfaktor ; Vorwissen
    In: International journal of environmental and science education, Bd. 11 (2016) H. 14, S. 6774-6795, 1306-3065
    Description / Table of Contents: Evolutionary theory constitutes the main concept in biology. There is hardly any other concept that is more complex, and causes more difficulties in learning and teaching. One instructional approach in optimizing the learning of complex topics is to use worked examples combined with self-explanation prompts that fit to the prior knowledge (knowledge adjusted prompts). The effectiveness of this instructional combination is indicated within typical expert-novice comparisons (e.g. Lind & Sandmann 2008). However, how learning occurs in the majority group in classroom (i.e. the learners that are neither experts nor novices) has not been investigated in detail until now. Therefore, this study focuses on the learners with average prior knowledge. The aim of our study was to identify how these learners can be supported with prompts when learning with worked examples. We analyzed how different types of prompts (at novice and/or expert level) that elicit self-explanations that are typical for learners with low prior knowledge respectively high prior knowledge affect knowledge acquisition in evolution. Knowing what type of prompt is most effective for the learners with average knowledge we compared the benefits of this instructional combination between the three knowledge levels: novices, averages, and experts. Results show that for learners with average knowledge, all types of prompts were equally effective. The Matthew effect was not reliable between the knowledge levels. (IPN).
    Type of Medium: Online Resource
    ISSN: 1306-3065
    Language: English
    FIS Link: 1115015
    Location Call Number Expected Availability
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  • 6
    Keywords: Lernen ; Concept Map ; Stichwort
    In: Zeitschrift für Didaktik der Naturwissenschaften, Bd. 19 (2013) S. 375-395, 0949-1147, 978-3-89088-272-7
    In: 2197-988X
    Description / Table of Contents: Auf der einen Seite fertigen Studierende in den meisten universitären Lehrveranstaltungen Mitschriften (Notizen) an, die ihnen das Lernen erleichtern. Auf der anderen Seite legen zahlreiche Fachaufsätze den Schluss nahe, dass Concept Maps lernwirksamer sind als Notizen. Diese Schlussfolgerung kann durch empirische Studien jedoch nur bedingt bestätigt werden, da strenge Vergleiche mit der für das universitäre Lernen typischen Lernstrategie des Notizen Erstellens noch nicht vorliegen. Unabhängig davon gibt es Hinweise, dass Lernende mit geringer Mapping-Erfahrung Probleme haben, ihren Mapping-Prozess zu kontrollieren. 129 Biologiestudierende nahmen an einer experimentellen Interventionsstudie teil. In einem 2 x 2-faktoriellen Design wurde untersucht, ob sich die Verfügbarkeit metakognitiver Prompts (Prompting vs. kein Prompting) auf den konzeptuellen Wissenserwerb beim Concept Mapping vs. Notizen Erstellen auswirkt. Die Ergebnisse zeigen, dass die Erstellung von Notizen den konzeptuellen Wissenserwerb stärker verbesserte als Concept Mapping. Metakognitive Prompts wirkten sich insbesondere beim Concept Mapping lernförderlich aus, während sie den Wissenserwerb beim Notizen Erstellen kaum beeinflussten. Abschließend werden Empfehlungen für die Vermittlung des Concept Mapping gegeben.
    Description / Table of Contents: On the one hand, students take notes in most courses of university studies to foster their learning. On the other hand, many scientific papers suggest that concept maps facilitate learning more effectively than notes. However, this conclusion has not been confirmed by empirical studies yet, as a strict comparison between concept mapping and note taking - as a typical learning strategy in university studies - has not been carried out so far. Moreover, research shows that students have problems controlling their learning process during concept mapping. 129 biology students participated in an experimental intervention study. Using a 2 x 2-factorial design, we investigate whether the availability of metacognitive prompts (prompting vs. no prompting) has an effect on students' conceptual knowledge structures when learning by concept mapping vs. by taking notes. Our results show that taking notes improved students' conceptual knowledge structures more efficiently than concept mapping. Metacognitive prompts influenced learning in particular when concept mapping was used, whereas they influenced learning only marginally when taking notes. Finally, we derive recommendations for concept mapping training from our results.
    Type of Medium: Article
    ISBN: 978-3-89088-272-7
    ISSN: 0949-1147 , 2197-988X
    Parallel Title: Effects of metacognitive prompts on knowledge acquisition in concept mapping and note taking.
    Language: German
    FIS Link: 1040642
    Location Call Number Expected Availability
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  • 7
    Keywords: Lehramtsstudium ; Lehrerausbildung ; Lehrerbildung ; Lernen ; Aufgabendidaktik ; Aufgabenorientierung ; Lernaufgabe ; Naturwissenschaften
    In: Zeitschrift für Didaktik der Naturwissenschaften, Bd. 19 (2013) S. 287-314, 0949-1147, 978-3-89088-272-7
    In: 2197-988X
    Description / Table of Contents: Die mangelnde Kohärenz der einzelnen Studienbereiche ist ein Hauptproblem der deutschen Lehrerbildung. Um der daraus resultierenden Gefahr des Erwerbs isolierter Wissensanteile entgegenzuwirken, wurde ein Pool von Lernaufgaben zur Vernetzung der Bereiche Fachdidaktik und allgemeine Bildungswissenschaften für die naturwissenschaftliche Lehrerbildung entwickelt ("naturwissenschaftsdidaktische Lernaufgaben", NDLA). Theoretische Grundlage waren das Modell des generativen Lernens sowie der Stand der Forschung über die Bedeutung von Lernaufgaben und intelligentem Üben. Es wird über die Entwicklung des Aufgabenpools und seine Erprobung in fachdidaktischen Lehrveranstaltungen berichtet. Die Datengewinnung erfolgte dabei durch eine schriftliche Befragung der Studierenden im Prä-Posttest-Design. Die Ergebnisse zeigen, dass sich die Auseinandersetzung mit den Aufgaben positiv auf die Einschätzung der Vernetzung der Studieninhalte sowie der Entwicklung anwendbaren professionellen Lehrerwissens auswirkt. Das ebenfalls erhobene Studieninteresse erweist sich als hoch und wird durch die Intervention nicht signifikant verändert. Insgesamt kann der entwickelte Ansatz, der überwiegend positiv bewertet wurde, als sinnvolle Ergänzung der universitären Ausbildung naturwissenschaftlicher Lehrkräfte angesehen werden.
    Description / Table of Contents: A lack of coherence between the different fields of study is considered to be one essential problem of the German teacher education system, leading to the acquisition of rather isolated knowledge components. In order to remedy this problem, a pool of learning tasks was designed, requiring teacher students to work explicitly on links between these study components. The theoretical and empirical basis of this approach is explained: "Generative learning" on the one hand, and research on task-based learning and intelligent exercise as central elements of instructional quality on the other hand. The developmental process of the task pool is described, and the methodological approach and results of its evaluation in biology education courses at university are reported. The findings indicate that working with the tasks positively affects students' perception of coherence of the study components and their development of applicable professional knowledge. The study interest is generally on a high level and was not significantly raised by the intervention. In conclusion, the implementation of this task based approach may be considered as a valuable contribution for improving science teacher education at university.
    Type of Medium: Article
    ISBN: 978-3-89088-272-7
    ISSN: 0949-1147 , 2197-988X
    Parallel Title: Learning tasks for pedagogical content knowledge, generative learning, and perceived coherence in science teacher education.
    Language: German
    FIS Link: 1040639
    Location Call Number Expected Availability
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  • 8
    Keywords: Kompetenz ; Denken ; Schlussfolgerung ; Schule ; Sekundarbereich ; Schüler ; Feed-back ; Lernen ; Motivation ; Ergebnis ; Leistung
    In: Zeitschrift für pädagogische Psychologie, Bd. 25 (2011) H. 3, S. 197-202, 1010-0652
    Description / Table of Contents: Es wird der Frage nachgegangen, ob kompetenzielle Rückmeldung der eigenen Leistung positive Effekte auf die Performanz von Lernenden hat. Kompetenzielle Rückmeldung wurde in dieser Studie als Leistungsbewertung in Relation zu definierten Kompetenzstufen eines domänenspezifischen Kompetenzmodells verstanden. In einem Pre-Posttest-Design mit insgesamt 38 Achtklässlern wurde eine Experimentalbedingung mit kompetenzieller Rückmeldung mit einer Kontrollgruppe ohne Rückmeldung verglichen. Die Ergebnisse zeigen, dass Lernende, die während der Bearbeitung von Aufgaben zum wissenschaftlichen Denken eine kompetenzielle Rückmeldung erhielten, besser abschnitten als Lernende, die keine Rückmeldung erhielten. Zudem zeigten sich tendenziell positive Effekte der kompetenziellen Rückmeldung auf motivationale Variablen, wie beispielsweise Interesse und Kompetenzerleben der Lernenden. (ZPID).
    Type of Medium: Article
    ISSN: 1010-0652
    Language: German
    FIS Link: 956414
    Location Call Number Expected Availability
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  • 9
    Keywords: Kompetenz ; Beobachtung ; Umweltbildung ; Bildungsgeschichte ; Kommunikation ; Medieneinsatz ; Lehrer ; Schüler ; Fachwissen ; Schülerbeurteilung ; Schülerleistung ; Lernen ; Soziales Lernen ; Experiment ; Lerninhalt ; Lernmethode ; Lernort ; Unterrichtsmodell ; Unterrichtsplanung ; Computer ; Lehrbuch ; Schulbuch ; Unterrichtsmedien ; Fachdidaktik ; Biologieunterricht ; Fächerübergreifender Unterricht ; Gesundheitserziehung ; Erkenntnistheorie ; Sexualerziehung ; Aufgabe ; Ausstellung
    Description / Table of Contents: Mit dem Entschluss, ein Lehrbuch zur Fachdidaktik Biologie zu verfassen, strebten die Autoren an, eine [...] Orientierungshilfe für die Unterrichtspraxis und das Studium zu schaffen. [...] Besonderen Wert haben die Autoren auf begrifflich-terminologische Klärungen gelegt und damit versucht, die Fachsprache der Biologiedidaktik zu vereinheitlichen und zu vereinfachen. (DIPF/Orig.).
    Type of Medium: Book
    Pages: XI, 462 S. , Illustrationen , grafische Darstellungen
    ISBN: 3-7614-2868-5 , 978-3-7614-2868-9
    Language: German
    Note: Tabellen , Literaturangaben online
    FIS Link: 1066602
    Location Call Number Expected Availability
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  • 10
    Keywords: Bildungsinhalt ; Bildungsstandards ; Gymnasiale Oberstufe ; Lernen ; Lehren ; Methodik ; Kerncurriculum ; Biologieunterricht ; Schlüsselqualifikation ; Vernetzung ; Deutschland
    In: Tenorth, Heinz-Elmar (Hrsg.), Kerncurriculum Oberstufe. 2. Biologie, Chemie, Physik, Geschichte, Politik. Expertisen - im Auftrag der KMK., Weinheim u.a.: Beltz (2004), S. 22-84, 3-407-25350-8
    Description / Table of Contents: Ausgehend vom Verhältnis zwischen Biologie und allgemeiner Bildung sowie Aspekten der Wissenschaftspropädeutik formulieren die Autoren spezifische Aufgaben eines Kerncurriculums für den Biologieunterricht der Sekundarstufe II, bestehend aus den folgenden Teilen. 1. den Ausweis zentraler Inhalte und Methoden des Faches, die einen verbindlichen Kernbereich umreißen und exemplarische Vertiefung ermöglichen; 2. die Formulierung der durch den Fachunterricht zu erwartenden Kompetenzen; 3. die Beschreibung geeigneter Lehr-Lernformen. Diese Aufgaben werden von den Verfassern abgehandelt, wobei die Vernetzung von Wissen und das Denken in Systemen eine wichtige Rolle spielen. (DIPF/Orig./Ba.).
    Type of Medium: Article
    Pages: grafische Darstellungen
    ISBN: 3-407-25350-8
    Language: German
    Note: Literaturangaben
    FIS Link: 705233
    Location Call Number Expected Availability
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