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  • 1
    Unknown
    Unknown
    München : Oldenbourg Verlag
    Type of Medium: Unknown
    Pages: 471 S.
    Series Statement: Soziologische Revue Sonderhefte 3
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  • 2
    Publication Date: 2018-07-27
    Keywords: Sociology & anthropology ; Soziologie, Anthropologie ; Family Sociology, Sociology of Sexual Behavior ; Familiensoziologie, Sexualsoziologie ; Elternurlaub ; Arbeitsteilung ; Vaterschaft ; Rollenverständnis ; Familie ; Elternschaft ; Rolleneinnahme ; Ehemann ; Rolle ; Partnerschaft ; Vater ; Allokation ; role ; division of labor ; father ; role taking ; role conception ; partnership ; parental leave ; family ; husband ; allocation ; fatherhood ; parenthood ; empirisch ; empirical
    Type: research report , Forschungsbericht
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  • 3
    Publication Date: 2018-07-27
    Description: Das Forschungsprojekt beschäftigt sich mit den neuen Herausforderungen der Vereinbarkeitsproblematik von Familie und Erwerbstätigkeit und präsentiert Lösungsansätze, die bereits in der Praxis erfolgreich angewendet worden sind. In einem ersten Schritt wird auf der Grundlage des wissenschaftlichen Forschungsstandes und zahlreicher Praxisberichte das Informationsmodul 'Familienfreundliche Maßnahmen' erstellt, das zur Weiterbildung von Führungskräften eingesetzt werden kann. Neben einer Einführung in die demographischen und wirtschaftlichen Veränderungen, die die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu einer zentralen Herausforderung für Unternehmen und Gesellschaft als Ganzes machen, enthält es einen Überblick zu zahlreichen familienfreundlichen Maßnahmen, die in der betrieblichen Praxis einsetzbar sind, sowie Kontaktinformationen zu verschiedenen Zertifizierungsagenturen. In einem zweiten Schritt werden im Rahmen einer 'best-practice'-Analyse beispielhafte familienfreundliche Betriebe in Bayern vorgestellt, die anderen Unternehmen als mögliches Vorbild dienen können. Durch die Benennung konkreter Ansprechpartner unterstützt das Modul die Kommunikation, erleichtert den Erfahrungsaustausch und ermöglicht eine Vernetzung von Unternehmen, die familienfreundliche Strukturen implementieren. In einem abschließenden dritten Schritt werden die gewonnenen Kenntnisse und Erfahrungen konkretisiert und auf der Praxisebene angewandt. Der Prozess der Einführung von familienfreundlichen Maßnahmen und Modellen wird in ausgewählten Unternehmen in der Region Bamberg wissenschaftlich begleitet und evaluiert. Dazu werden Ende 2001 Interviews mit 23 Unternehmen geführt, in denen die Aspekte der (1) personellen Zuständigkeit für die Umsetzung, (2) der Aufgabenverteilung, (3) der Kommunikations- und Informationsprozesse, (4) der Bedarfsermittlung, (5) der Zielsetzungen, (6) der Erfahrungen und Bewertungen sowie (7) der zukünftigen Planungen thematisiert werden. Alle befragten Betriebe zeigen sich zufrieden mit der Einführung familienfreundlicher Maßnahmen und den erzielten Ergebnissen. (ICG2)
    Keywords: Wirtschaft ; Soziologie, Anthropologie ; Sociology & anthropology ; Economics ; Family Sociology, Sociology of Sexual Behavior ; Human Resources Management ; Sociology of Work, Industrial Sociology, Industrial Relations ; Industrie- und Betriebssoziologie, Arbeitssoziologie, industrielle Beziehungen ; Familiensoziologie, Sexualsoziologie ; Personalwesen ; personnel policy ; personnel management ; information process ; communication ; part-time work ; business management ; Federal Republic of Germany ; human resources planning ; occupational integration ; further education ; Bavaria ; cost-benefit analysis ; economic development (on national level) ; purpose ; care ; gainful employment ; family ; demographic transition ; child ; occupation ; flexibility ; Bundesrepublik Deutschland ; Betreuung ; Erwerbstätigkeit ; Kommunikation ; Kind ; berufliche Integration ; demographischer Übergang ; Personalplanung ; Bayern ; Wirtschaftsentwicklung ; Familie ; Beruf ; Teilzeitarbeit ; Kosten-Nutzen-Analyse ; Personalführung ; Unternehmensführung ; Weiterbildung ; Informationsprozess ; Zielsetzung ; Personalpolitik ; Flexibilität ; empirisch ; empirisch-qualitativ ; anwendungsorientiert ; Evaluation ; evaluation ; empirical ; applied research ; qualitative empirical
    Type: research report , Forschungsbericht
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  • 4
    facet.materialart.
    Unknown
    DEU
    In:  Soziale Probleme | 2 | 1 | 3-16
    Publication Date: 2018-07-27
    Keywords: Sociology & anthropology ; Soziologie, Anthropologie ; Family Sociology, Sociology of Sexual Behavior ; Sociology of Economics ; Wirtschaftssoziologie ; Familiensoziologie, Sexualsoziologie ; Bundesrepublik Deutschland ; soziale Folgen ; Armut ; Arbeitslosigkeit ; Familie ; Federal Republic of Germany ; family ; social effects ; unemployment ; poverty ; Dokumentation ; documentation
    Type: journal article , Zeitschriftenartikel
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  • 5
    facet.materialart.
    Unknown
    DEU
    In:  Zeitschrift für Familienforschung | 6 | 3 | 150-176
    Publication Date: 2018-10-08
    Description: 'Parallel zur Erosion von Zeitstrukturen vollzieht sich ein gesellschaftlicher Prozeß zunehmender Ausdifferenzierung familialer Entwicklungsverläufe. Die Optionenvielfalt im Beruf (z.B. durch flexible Arbeitszeiten) muß abgestimmt werden auf Ansprüche und Erwartungen, die eine Partnerbeziehung oder Familie mit sich bringt. Der Artikel verfolgt solche Anpassungsleistungen anhand der Ergebnisse einer empirischen Längsschnittstudie sowie von Zeitbudgeterhebungen bei jungen Paaren vor und nach der Geburt des ersten Kindes. Sie belegen, daß sich bei kinderlosen Paaren (z.B. durch die Berufstätigkeit beider Partner, die relative Angleichung der Alltagsorganisation und des Zeitaufwandes für Obligationen) Geschlechterrollen zunehmend egalisieren. Der Übergang zur Elternschaft bewirkt eine Rückkehr zur traditionellen Rollenteilung. Flexible Arbeitszeiten führen zwar zu einer stärkeren zeitlichen Streuung und Verzahnung von häuslichen Obligationen und Freizeitinteressen sowie zu einer Individualisierung von Tagesabläufen und Wochenrhythmen; allgemein gültige Grundmuster des Tagesablaufs werden jedoch beibehalten. Die Erwerbstätigkeit, Arbeitszeitregelung sowie die Elternschaft erweisen sich als die wesentlichen Rahmenbedingungen für Zeitstrukturen, Alltagsorganisation und Arbeitsteilung zwischen den Partnern.' (Autorenreferat)
    Keywords: Sociology & anthropology ; Social sciences, sociology, anthropology ; Sozialwissenschaften, Soziologie ; Soziologie, Anthropologie ; Family Sociology, Sociology of Sexual Behavior ; Population Studies, Sociology of Population ; Familiensoziologie, Sexualsoziologie ; Bevölkerung ; Arbeitszeit ; Zeitverwendung ; Partnerbeziehung ; Arbeitsteilung ; geschlechtsspezifische Faktoren ; Familie ; Geschlechtsrolle ; Eltern ; time budgeting ; division of labor ; gender role ; family ; working hours ; partner relationship ; gender-specific factors ; parents ; empirisch ; empirical
    Type: journal article , Zeitschriftenartikel
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  • 6
    Publication Date: 2018-07-27
    Description: "Im vorliegenden Materialienband werden die Ergebnisse einer telefonischen Befragung von 1.650 Erwachsenen zum Thema Wertschätzung der Familie und Bewertung der Familienpolitik vorge-stellt. Das Ziel dieser Studie war es zu ermitteln, welche Bedeutung die Familie – und zwar sowohl die eigene wie auch das Elternhaus – im Vergleich zu anderen Lebensbereichen für den einzelnen heute haben und inwieweit der Familie als Institution zudem gesellschaftliche Funktionen, z.B. für die wirtschaftliche Zukunft des Landes, zugeschrieben werden. Darüber hinaus sollte untersucht werden, wie die derzeitige Familienpolitik bewertet wird und welchen sozialpolitischen Hand-lungsbedarf die Befragten zur Unterstützung der Familien sehen. Die Ergebnisse belegen, dass Familie und Partnerschaft nach wie vor als die wichtigsten Lebensbe-reiche betrachtet werden. Da allerdings zugleich dem Bereich Arbeit und Beruf eine große Bedeu-tung zugeschrieben wird, ergeben sich insbesondere für Frauen die bekannten Herausforderungen im Hinblick auf die Vereinbarung von Familie und Beruf. Selbst von jungen Menschen, die noch keine Familie gegründet haben, wird dem Thema Eltern-schaft eine hohe Wertschätzung entgegengebracht. Doch gehen auch sie bereits mehrheitlich davon aus, dass in der Arbeitswelt auf die Bedürfnisse der Familie nur unzureichend Rücksicht genommen wird und dass es mit negativen finanziellen und sozialen Folgen einhergeht, wenn man Kinder hat. Diese Einschätzungen können sich später als Hindernisse für eine Familiengründung erweisen. Al-lerdings werden die Nachteile, die man aufgrund der Elternschaft in Kauf nehmen muss, von Be-fragten, die bereits Kinder haben, sogar noch stärker hervorgehoben. Folgerichtig wünschen sich v.a. Befragte, die sich in der aktiven Familienphase befinden, eine In-tensivierung von familienpolitischen Maßnahmen, die das Leben mit Kindern und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erleichtern. Obwohl andere Politikbereiche, insbesondere die Arbeitsmarkt-, die Sicherheits- und die Rentenpolitik, bei den Befragten höhere Priorität genießen, wird die Fami-lienpolitik als wichtig erachtet. Auch Befragte, die aufgrund ihrer Position im familialen Entwick-lungsverlauf noch nicht oder nicht mehr selbst von familienpolitischen Verbesserungen profitieren würden, sehen mehrheitlich Handlungsbedarf in diesem Bereich." [Autorenreferat]
    Keywords: Sociology & anthropology ; Social sciences, sociology, anthropology ; Sozialwissenschaften, Soziologie ; Soziologie, Anthropologie ; Family Sociology, Sociology of Sexual Behavior ; Family Policy, Youth Policy, Policy on the Elderly ; Familienpolitik, Jugendpolitik, Altenpolitik ; Familiensoziologie, Sexualsoziologie ; Bundesrepublik Deutschland ; Familienpolitik ; Wertorientierung ; Familiengründung ; Familie ; Elternschaft ; Bevölkerung ; Einstellung ; attitude ; population ; value-orientation ; Federal Republic of Germany ; family formation ; family ; family policy ; parenthood ; empirisch ; empirisch-quantitativ ; empirical ; quantitative empirical
    Type: research report , Forschungsbericht
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  • 7
    facet.materialart.
    Unknown
    DEU | Bamberg
    In:  6-2003 | ifb-Materialien | 127
    Publication Date: 2018-07-27
    Description: Obwohl die meisten jungen Menschen sich eine Familie wünschen, steigt die Zahl der Frauen, die zeitlebens kinderlos bleiben. Mit dafür verantwortlich ist, dass die Entscheidung für oder gegen Kinder vor dem Hintergrund zunehmender Wahlmöglichkeiten getroffen wird. Kinderwunsch tritt heute in Konkurrenz zu anderen Lebensentwürfen bzw. Prioritätensetzungen. Vor diesem Hintergrund befasst sich das Bamberger Ehepaar-Panel seit 14 Jahren mit der Familien- und Partnerschaftsentwicklung bei verheirateten Paaren. Die Umfrageergebnisse der nunmehr fünften Datenerhebungswelle mit 550 Paaren umfassen neben den zentralen Dimensionen wie Einstellungen, sozioökonomische Situation und Beziehungsentwicklung insbesondere die Berufsverläufe von Frauen und Männern sowie die Problematik des Wiedereinstiegs in den Beruf. Zudem werden zwei weitere inhaltliche Schwerpunkte gesetzt: die Entwicklung von Familien mit drei und mehr Kindern und ihre soziale Situation, sowie die Entstehung und Beurteilung von Kinderlosigkeit. Beide Bereiche werden ausführlich behandelt, um die Ursachen und Rahmenbedingungen bzw. Entscheidungen für diese Entwicklungsverläufe nachvollziehen zu können. Ferner werden die aktuellen Lebensumstände aller Paare eingehend untersucht. Somit liegen Verlaufsdaten über die gesamte fertile Phase einer Eheschließungskohorte für den Zeitraum von 1988 bis 2002 vor. Im Anhang finden sich einige Hinweise zum methodischen Aufbau der Untersuchung. (ICG2)
    Keywords: Sociology & anthropology ; Soziologie, Anthropologie ; Family Sociology, Sociology of Sexual Behavior ; Familiensoziologie, Sexualsoziologie ; desire for children ; job history ; number of children ; economic situation ; Federal Republic of Germany ; family formation ; family size ; parents ; family planning ; income ; socioeconomic position ; attitude ; gainful employment ; partnership ; occupational reintegration ; married couple ; family ; occupation ; childlessness ; parenthood ; Bundesrepublik Deutschland ; Berufsverlauf ; wirtschaftliche Lage ; Kinderwunsch ; Familiengründung ; Familienplanung ; Erwerbstätigkeit ; berufliche Reintegration ; Elternschaft ; Eltern ; Partnerschaft ; Kinderzahl ; Familiengröße ; Kinderlosigkeit ; Familie ; Ehepaar ; Beruf ; Einkommen ; sozioökonomische Lage ; Einstellung ; empirisch-quantitativ ; quantitative empirical
    Type: research report , Forschungsbericht
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  • 8
    facet.materialart.
    Unknown
    Westdt. Verl. | DEU | Opladen
    In:  23. Deutscher Soziologentag 1986: Sektions- und Ad-hoc-Gruppen | 292-295 | Deutscher Soziologentag "Technik und sozialer Wandel" | 23
    Publication Date: 2018-07-27
    Keywords: Sociology & anthropology ; Soziologie, Anthropologie ; Family Sociology, Sociology of Sexual Behavior ; Familiensoziologie, Sexualsoziologie ; Theorie ; Interdependenz ; soziales Netzwerk ; soziales Problem ; Begriff ; Familie ; social problem ; theory ; family ; concept ; social network ; interdependence ; theory formation ; basic research ; documentation ; Grundlagenforschung ; Dokumentation ; Theoriebildung
    Type: Sammelwerksbeitrag , Konferenzbeitrag , collection article , conference paper
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  • 9
    facet.materialart.
    Unknown
    Campus Verl. | DEU | Frankfurt am Main
    In:  Kultur und Gesellschaft: Verhandlungen des 24. Deutschen Soziologentags, des 11. Österreichischen Soziologentags und des 8. Kongresses der Schweizerischen Gesellschaft für Soziologie in Zürich 1988 | 587-599 | Deutscher Soziologentag "Kultur und Gesellschaft" | 24
    Publication Date: 2018-07-27
    Description: Es wird der Frage nachgegangen, ob in Anbetracht der vielfältigen gesellschaftlichen Differenzierungsprozesse das Subkulturkonzept noch als ein analytisches Konzept beibehalten werden kann. Die ersten theoretischen Subkulturkonzepte tauchten in den 20er Jahren in der Kulturanthropologie und Soziologie der Vereinigten Staaten auf und führten zu der kritischen Frage nach der Relation dieser ausdifferenzierten Teilstrukturen, zur nationalen, dominanten oder Gesamtkultur, z. B. nach der Relation zwischen Kultur der Armutspopulation, der ethnischen Minderheiten und der Majorität der Bevölkerung. Es werden die Antworten der sozialwissenschaftlichen Analyse auf diese Frage resümierend wiedergegeben und diskutiert. Es werden einige Argumente angeführt (Ausdifferenzierung der Kultur, Individualisierung, konstruierte Wirklichkeit), die eher für die Aufgabe des Subkulturkonzepts sprechen. (GF)
    Keywords: Sociology & anthropology ; Soziologie, Anthropologie ; Kultursoziologie, Kunstsoziologie, Literatursoziologie ; Cultural Sociology, Sociology of Art, Sociology of Literature ; Randgruppe ; Individualisierung ; Gruppe ; Gesellschaft ; Differenzierung ; Minderheit ; Konzeption ; soziale Differenzierung ; Kultur ; Subkultur ; fringe group ; individualization ; society ; culture ; social differentiation ; conception ; minority ; differentiation ; subculture ; group ; theory formation ; basic research ; Grundlagenforschung ; Theoriebildung
    Type: Sammelwerksbeitrag , Konferenzbeitrag , collection article , conference paper
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  • 10
    facet.materialart.
    Unknown
    DEU | Bamberg
    In:  4 | ifb-Forschungsbericht | 135
    Publication Date: 2018-07-27
    Keywords: Sozialwissenschaften, Soziologie ; Social sciences, sociology, anthropology ; Gerontology ; Population Studies, Sociology of Population ; Bevölkerung ; Gerontologie, Alterssoziologie ; Bundesrepublik Deutschland ; alter Mensch ; Rahmenbedingung ; Pflege ; Wohnungspolitik ; Altenpolitik ; Lebenssituation ; Bedürftigkeit ; Alleinstehender ; Lebensweise ; Hilfeleistung ; Altern ; soziale Isolation ; Sozialpolitik ; Bindung ; housing policy ; way of life ; commitment ; Federal Republic of Germany ; assistance ; policy on the elderly ; caregiving ; social policy ; general conditions ; life situation ; social isolation ; indigence ; elderly ; single ; aging ; empirisch ; empirisch-qualitativ ; empirical ; qualitative empirical
    Type: research report , Forschungsbericht
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