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  • 1
    Unknown
    Unknown
    Stuttgart : G. Fischer
    Type of Medium: Unknown
    Pages: 596 S.
    Location Call Number Expected Availability
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  • 2
    Unknown
    Unknown
    Stuttgart : G. Fischer
    Type of Medium: Unknown
    Pages: 248 S.
    ISBN: 3437503510
    Location Call Number Expected Availability
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  • 3
    Unknown
    Unknown
    Berlin : Springer
    Type of Medium: Unknown
    Pages: 329 S.
    ISBN: 9783540439110
    Language: German
    Location Call Number Expected Availability
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  • 4
    Type of Medium: Book
    Pages: XIII, 395 S. , Ill., graph. Darst.
    Edition: 2., korrigierte Aufl.
    ISBN: 3540679197 , 9783540679196
    Series Statement: Springer-Lehrbuch
    Language: German
    Note: Literaturverz. S. 367 - 382
    Location Call Number Expected Availability
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  • 5
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Quality & quantity 24 (1990), S. 427-445 
    ISSN: 1573-7845
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Sociology
    Notes: Abstract We propose that a distinction be made between attitude states and traits. Attitudes are never measured in a situational vacuum. The situation in which attitudes are assessed and the interaction between person and situation may have systematic effects on answers to attitude questionnaires. Nevertheless, systematic and stable interindividual differences also exist. We supplement the classical concept of reliability by two coefficients: the consistency coefficient is the proportion of variance of an observed variable due to interindividual differences. The specificity coefficient is the proportion of variance due to (a) the different situations that may occur for different persons at an occasion of measurement, and (b) the person-situation interaction. The sum of both coefficients is the reliability coefficient for the occasion of measurement considered. A class of models consisting of assumptions similar to the classical assumptions of essential τ-equivalence are illustrated. These models imply special confirmatory factor models. Hence, parameter estimation and hypothesis testing may be accomplished by LISREL (Jöreskog and Sörbom, 1988), EQS (Bentler, 1985), or LISCOMP (Muthén, 1988). The models are illustrated by a reanalysis of some data on attitudes toward guestworkers (Porst and Zeifang, 1987).
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 6
    Keywords: Befragung ; Psychologie ; Datengewinnung ; Berufseinmündung ; Beschäftigung ; Arbeitsvertrag ; Studium ; Studienabschluss ; Studiengang ; Hochschule ; Absolvent ; Deutschland
    Description / Table of Contents: An einer schriftlichen Befragung am Psychologischen Institut der Universität Jena nehmen 37 Absolventen teil, die zwischen dem Wintersemester 1988 und Mai 1997 ein Psychologie-Diplom erworben haben. Das entspricht einer Rücklaufquote von 74 Prozent Überwiegend sozio-ökonomische Daten werden erhoben. Der vollständige Fragebogen und die Datentabellen werden wiedergegeben. Es zeigt sich u. a., daß das Studium durchschnittlich elf Semester dauert und die Dauer zwischen Exmatrikulation und Berufseintritt durchschnittlich unter einem Monat beträgt. Nur drei der Befragten bezeichnen sich als arbeitslos. Elf Personen arbeiten in Vollzeit-, 17 in Teilzeit-Beschäftigung. 13 Personen haben unbefristete, 15 befristete Arbeitsverträge. Zwei aller Beschäftigten sind selbständig. Als Fazit wird festgehalten, daß die Ergebnisse gemessen an der pessimistischen Erwartung vieler Studierender sehr ermutigend sind, gemessen am Ausmaß adäquater Beschäftigungen hingegen eher unbefriedigend. Die Studie dient als Vorstudie zur Qualitätssicherung der Lehre. (prf).
    Type of Medium: Book
    Pages: 18 S. , Abbildungen 2
    Series Statement: Forschungsberichte / Universität Jena, Institut für Psychologie, Lehrstuhl für Methodenlehre und Evaluationsforschung
    Parallel Title: Survey of graduates in 1997 : study by the Institute for Psychology.
    Language: German
    Note: Tabellen 2 , Fragebogen
    FIS Link: 517891
    Location Call Number Expected Availability
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  • 7
    Keywords: Forschung ; Persönlichkeit ; Psychologie ; Krankheit
    Type of Medium: Book
    Pages: 70 S. , Grafiken
    Series Statement: Trierer psychologische Berichte. 19, 2
    Language: English , English
    Note: Literaturangaben 50 , Tabellen
    FIS Link: 172966
    Location Call Number Expected Availability
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  • 8
    Book
    Book
    Berlin : Springer
    Keywords: Faktorenanalyse ; Methodologie ; Varianzanalyse ; Psychologische Statistik ; Psychometrie ; Modellbildung ; Regression ; Wahrscheinlichkeit (Math) ; Wahrscheinlichkeitsrechnung ; Kausalität ; Statistik ; Prüfverfahren ; Theorie
    Description / Table of Contents: Besteht ein Zusammenhang zwischen Abiturnote eines Schülers und seinem späteren Studienerfolg? Oder: Können mit psychologischen Tests spätere Leistungen und Interessen vorhergesagt werden? Die statistischen Verfahren zur Überprüfung solcher Fragen und Hypothesen basieren auf der Wahrscheinlichkeits- und Regressionstheorie. Dieses Lehrbuch erklärt die Grundlagen der Statistik leicht und verständlich: 1) die wahrscheinlichkeitstheoretische Grundlage der Regressionstheorie, 2) die elementaren Begriffe und Probleme der Theorie kausaler Regressionsmodelle, 3) varianz- und faktorenanalytische Modelle sowie Strukturgleichungsmodelle als spezielle Regressionsmodelle. Das Studium der Regressionstheorie dient damit dem Verständnis grundlegender statistischer Verfahren in der Psychologie und vielen anderen empirischen Wissenschaften. (DIPF/Orig.).
    Type of Medium: Book
    Pages: XIV, 329 S.
    ISBN: 3-540-43911-0
    Series Statement: Springer-Lehrbuch
    Language: German
    Note: Literaturangaben 160 , Register 2
    FIS Link: 633755
    Location Call Number Expected Availability
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  • 9
    Keywords: Evaluation ; Forschung ; Psychologie ; Selbsteinschätzung ; Peer Group Review ; Qualitätskontrolle ; Kriterium
    In: Psychologische Rundschau, Bd. 54 (2003) H. 4, S. 246-248, 0033-3042
    Description / Table of Contents: Auf der Grundlage der Ergebnisse eines Rundgesprächs der Deutschen Forschungsgemeinschaft, das im Oktober 2001 unter dem Titel "Intelligente Steuerung der Forschung durch Evaluation" durchgeführt wurde, werden Thesen für eine sinnvolle Gestaltung von Forschungsevaluation zur Diskussion gestellt. Teilnehmer an dem Rundgespräch waren Vertreter der Psychologie von Hochschulen aus mehreren europäischen Ländern sowie von Institutionen in Deutschland, die sich systematisch mit Fragen der Forschungsevaluation befassen. Im Rahmen des Rundgesprächs wurden Ziele, Rahmenbedingungen und Fragen der Gestaltung von Evaluation erörtert. Die in 21 Thesen zusammengefassten Ergebnisse der Veranstaltung werden dokumentiert. Sie beziehen sich auf Grundlagen der Evaluation (Ziele, Rahmenbedingungen, Begleitforschung), die Frage der Evaluationskriterien, die Rolle des Peer Review sowie das Verhältnis von Selbst- und Fremdevaluation. (ZPID).
    Type of Medium: Article
    ISSN: 0033-3042
    Language: German
    FIS Link: 661557
    Location Call Number Expected Availability
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  • 10
    Keywords: Stochastik ; Variable ; Kausalität ; Analyse ; Effekt ; Theorie
    In: Holling, Heinz (Hrsg.); Schmitz, Bernhard (Hrsg.), Handbuch Statistik, Methoden und Evaluation., Göttingen u.a.: Hogrefe (2010), S. 487-495, 978-3-8017-1848-0
    Description / Table of Contents: Der Analyse kausaler Effekte kommt innerhalb der Sozial- und Verhaltenswissenschaften eine herausragende Rolle zu: Viele Bereiche quantitativ-empirischer Forschung zielen darauf ab, den kausalen Effekt einer Treatment-Variablen X auf eine oder mehrere Outcome-Variablen Y zu schätzen. Bei den Ausprägungen der Treatment-Variablen kann es sich dabei in empirischen Anwendungen beispielsweise um bestimmte Interventionen oder Expositionen handeln. Um Treatment-Effekte zu untersuchen, werden i.d.R. Mittelwertsunterschiede bzgl. einer Outcome-Variablen zwischen verschiedenen Treatment-Bedingungen betrachtet. Dass jedoch die Analyse von Mittelwertsunterschieden nicht automatisch zu kausalen Interpretationen führt, ist seit der Einführung der randomisierung als Versuchsplanungstechnik durch Fisher... und seit der Beschreibung des Simpson-Paradoxons... bekannt. Letzteres beinhaltet im Wesentlichen die Aussage, dass es zu einer Umkehrung eines Mittelwertsunterschieds zwischen Treatment- und Kontrollgruppe kommen kann, wenn man diese Mittelwertsdifferenzen in Subpopulationen betrachtet. Welcher dieser Mittelwertsunterschiede ist nun der kausale Effekt des Treatments? Welche Unterschiede bestehen zwischen kausalen Effekten und Mittelwertsdifferenzen, den sog. Prima-Facie-Effekten? (DIPF/Orig.).
    Type of Medium: Article
    ISBN: 978-3-8017-1848-0
    Parallel Title: Theory and Analysis of Causal Effects.
    Language: German
    Note: Tabellen
    FIS Link: 937339
    Location Call Number Expected Availability
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