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Leibniz Institute for Science and Mathematics Education, Kiel

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  • 1
    Type of Medium: Book
    Pages: 209 S.
    ISBN: 9783763962655 , 9783763962662
    Series Statement: Blickpunkt Hochschuldidaktik 138
    Language: German
    Location Call Number Expected Availability
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  • 2
    Keywords: Deutschland ; Dresden ; Hamburg ; Hannover ; Oldenburg (Oldenb.) ; Potsdam ; Vereinigtes Königreich
    Description / Table of Contents: In der Qualitätssicherung von Studium und Lehre haben sich Vorstellungen von einer zyklischen Abfolge von Schritten durchgesetzt. Zu denken ist dabei bspw. an den "Plan-Do-Check-Act"-Kreislauf, in dem auf eine Qualitätsplanungsphase die Durchführung der vorgesehenen Schritte zur Leistungserbringung (z.B. im Sinne einer "qualitätsvollen" Durchführung von Studienprogrammen) folgt sowie deren kritische Reflexion ("Check") und ggf. Nachjustierung ("Act") des Handlungsprogramms. Neben dieser prozessualen Vorstellung in zeitlich folgendem Ablauf zu gehender Arbeitsschritte wird eine zyklische Logik vielfach auch auf inhaltliche Fragestellungen angewendet und dafür die "akademische Lernbiographie" Studierender oder - neudeutsch - der Student Life Cycle in den Blick genommen. Für die Entwicklung von konkreten Qualitätssicherungsinstrumenten, also von solchen Tools, die bei der Qualitätsbeurteilung explizit auf die beschriebene zyklische Logik eingehen, bieten sich Verfahren an, die im zeitlichen Längsschnitt angelegt sind. Dafür wurden in der letzten Zeit an verschiedenen Hochschulen zahlreiche Projekte aufgenommen. Der Band liefert konzeptionelle Darstellungen und Ergebnisberichte aus den entsprechenden Initiativen. Inhalt: Lukas Mitterauer/Susan Harris-Huemmert/Philipp Pohlenz: Qualitätssicherung im Student Life Cycle. - Lukas Mitterauer: Faktoren des Studienerfolgs in den Sozialwissenschaften. Eine prospektive Studie. - René Krempkow: Was beeinflusst die Studiendauer? Die Rolle individueller und institutioneller Faktoren. - Frank Wissing/Laureen Alena Steinert: Steuerungsrelevanz von Befragungsdaten durch Bildung von Studierendentypen. Sieben Hochschulen des Ruhrgebiets fokussieren gemeinsam Unterstützungspotenziale im Student Life Cycle. - Juliana Schneider/Vera Peters/Sylvi Mauermeister: Zur Systematik von Ausfällen in längsschnittlichen Studierendenbefragungen am Beispiel des Studierenden-Panels der Universität Potsdam. - David A. Peters/Nadine Israel: Studiengang-Monitoring und Studienerfolg. Das Hochschule Niederrhein (HN)-Studierendenpanel. - Janina Thiem/Richard Preetz/Susanne Haberstroh: Forschendes Lernen im Student Life-cycle. Eine Panelstudie zur Weiterentwicklung des Lehrprofils der Universität Oldenburg. - Raphael Schmatz/Vivien Borbély/Alexander Funke/Christian Kothe: "Mädchen für alles"? Was quantitative Studierenden- und Ehemaligenbefragungen für die Hochschulqualitätsentwicklung leisten können und was nicht. - Joana Abelha Faria: Studiengangbezogene Studierendenbefragungen als Monitoring-Instrument. Pilotverfahren an einer Fakultät der Universität Hamburg. - Mareike Landmann/Markus Koppenborg/Lena Mörsch: Quantitative Datengrundlagen von Studiengangsevaluationen. Eine Betrachtung zweier Erhebungsformate entlang der DeGEval-Standards. - Bärbel Könekamp/Sofie Passmann: Studierendenbefragung - im Spannungsfeld von Qualitätsmanagement und Serviceorientierung. - Sara Salzmann/Anna-Linda Sachse/Ivanessa Mirastschijski/Claudius Garten/Katja Meyer-Wegner/Berenike Nüsser: Beratungsbedürfnisse von Studierenden zu Beginn und zum Ende des Studiums. - Maren Kandulla/Michael Flechtner: Instrumente, Daten und Diskurs. Datengestützte Qualitätsentwicklung an der Leibniz Universität Hannover. - Stephanie Gaaw/Markus Herklotz/Anna Schwalbe/Peggy Szymenderski: Student Life Cycle als inhärenter Bestandteil des Dresdner Modells für Qualitätsmanagement in Studium und Lehre. - Theodor Leiber: Student experience and engagement surveys in context. Challenges, recommendations and success factors in international perspective. - Heike Behle: Ein Blick über den Kanal. Systematische Studierenden- und Absolventenbefragungen in Großbritannien. - Melanie Franz-Özdemir/Frederic Neuß: Herausforderungen beim Einsatz von Befragungen entlang des Student-Life-Cycle an Musikhochschulen. - Benjamin Ditzel: Umgang mit Daten zur Qualität von Studium und Lehre zwischen Leistungsbewertung und Erkenntnisinteresse. Eckpunkte einer wissenschaftsgeleiteten Qualitätsentwicklung. (HoF/Text übernommen).
    Type of Medium: Book
    Pages: 247 S.
    ISBN: 978-3-8309-4183-5
    Language: German
    FIS Link: 1202758
    Location Call Number Expected Availability
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  • 3
    Publication Date: 2018-07-27
    Description: 'Das Doktoratsstudium ist in den letzten Jahren zunehmend ins Blickfeld gelangt: Es steht im Schnittpunkt zweier aktueller politischer Debatten: die erste betrifft den steigenden Bedarf an qualifizierten NachwuchsforscherInnen, die zweite die grundlegende Umstrukturierung des europäischen Hochschulraums durch den so genannten 'Bologna-Prozess' (Vergleichbarkeit der europäischen Studienabschlüsse, Anpassung an die dreigliedrige Studienarchitektur). Für eine sinnvolle Neugestaltung des Doktorats an der Fakultät für Sozialwissenschaften an der Universität Wien wurden im Jahr 2007 empirische Daten in einer Online-Befragung unter aktuell studierenden DoktorandInnen erhoben. Ausgehend von den Befragungsergebnissen beschreibt der Artikel die Folgen für die (Neu-) Gestaltung des Studienzugangs, der Studieninhalte, der notwendigen Unterstützungs- und Informationsangebote und der Finanzierung eines 'Doktoratsstudiums neu'. Eckpunkte sind die Erhaltung der Vielfalt beim Zugang zum Doktoratsstudium, der Ausbau eines auf das Doktoratsstudium zugeschnittenen Lehrveranstaltungsangebots, die stärkere Integration der DoktorandInnen in das Forschungsgeschehen der Institute und die Ausweitung der Finanzierungsmöglichkeiten für das Doktoratsstudium.' (Autorenreferat)
    Description: 'In Austria, PhD programs increasingly receive attention. They are at the centre of two recent political debates that concern, on the one hand, a growing need for qualified junior scholars (early stage researchers) and, on the other hand, the fundamental restructuring of European universities in the course of the so-called Bologna Process. Reforms of the PhD program of the Faculty of Social Sciences at the University of Vienna must be supported by empirical data. For this reason, an online survey among current graduate students was undertaken in 2007. This article discusses the implications of the results for the (re-) organization of admission requirements, course descriptions, necessary services concerning support and information, and the funding of the 'PhD New'. Key are the maintaining of a variety in terms of admission, developing courses specific to the PhD, improving the involvement of graduate students in research activities of their respective departments, and expanding the funding of the PhD program.' (author's abstract)|
    Keywords: Bildung und Erziehung ; Education ; University Education ; Macroanalysis of the Education System, Economics of Education, Educational Policy ; Bildungswesen tertiärer Bereich ; Makroebene des Bildungswesens ; Ausbildungssituation ; Hochschule ; Österreich ; Lehrveranstaltung ; Bologna-Prozess ; Information ; Finanzierung ; Sozialwissenschaftler ; Online-Befragung ; Studium ; Sozialwissenschaft ; Hochschulwesen ; Reform ; Wien ; Austria ; online survey ; university ; university system ; class ; vocational training situation ; information ; social scientist ; Bologna Process ; studies (academic) ; funding ; Vienna ; social science ; reform ; empirisch ; empirisch-quantitativ ; anwendungsorientiert ; empirical ; applied research ; quantitative empirical
    Type: journal article , Zeitschriftenartikel
    Location Call Number Expected Availability
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  • 4
    Keywords: Österreich ; Wien
    In: Das Hochschulwesen, Bd. 55 (2007) H. 6, S. 175-179, 0018-2974
    Description / Table of Contents: Während üblicherweise Frauen in Lernprozessen (bzw. deren Prüfung) besser abschneiden als Männer, ist dies im Wiener Medizinstudium umgekehrt. Diese paradoxe Situation ist nicht leicht aufzuklären. Weder unterschiedliches Lernverhalten noch Lernstrategien erklären sie. Der Beitrag bietet Erklärungen an, wirft aber auch neue Fragen auf. (HoF/Text übernommen).
    Description / Table of Contents: In the study year 2002/03 a new medical curriculum was implemented at the Vienna Medical University. At the end of the first study year an exam must be taken deciding whether the student is allowed to enter the second study year or not. The previous studies yielded four predictors of success, one of them being male sex. In the present prospective study of the cohort of 2004/05 the authors investigated the influence of leaning strategies and of learning behaviour on study success with respect to sex. The results of these studies are summarized by the authors in the report The influence of learning strategies and learning behaviour on the unexpected sex-effect in study success at the Medical University of Vienna. Their results render study behaviour being more predictive than highly differentiated aspects of learning strategies. The differences in study success by sex can neither be explained by learning behaviour nor by learning strategies. (HoF/text adopted).
    Type of Medium: Article
    Pages: Abbildungen 4
    ISSN: 0018-2974
    Parallel Title: The influence of learning strategies and learning behaviour on the unexpected sex-effect in study success at the Medical University of Vienna.
    Language: German , English
    Note: Tabellen 1 , Literaturangaben 14
    FIS Link: 805576
    Location Call Number Expected Availability
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  • 5
    Keywords: Prüfungsangst ; Lernmethode ; Geschlecht ; Standort ; Medizin ; Betreuungsverhältnis ; Studium ; Universität ; Hochschule ; Einfluss ; Student ; Studentin ; Graz ; Innsbruck ; Österreich ; Wien
    In: Das Hochschulwesen, Bd. 57 (2009) H. 2, S. 53-57, 0018-2974
    Description / Table of Contents: Lehr-und Lernforschung sind dann, wenn Kausalzusammenhänge aufgeklärt werden sollen, wegen der vielfältigen interagierenden Variablen in einer schwierigen Situation. Die Einführung neuer, untereinander sehr ähnlicher medizinischer Studiengänge in Österreich ergab die seltene Gelegenheit, die im Titel genannten Zusammenhänge sowie den Einfluss der lokalen Studierendenzahlen des betreffenden Faches auf Studienerfolg zu untersuchen. Auffallend dabei ist die Sozialisation in ausländischen Bildungssystemen (vermutlich in Deutschland) als wesentlicher Faktor für Studienerfolg. Abgesehen davon, dass bestimmte Zusammenhänge (insbesondere sozialisatorische) detaillierter untersucht werden müssen, lässt sich festhalten, dass die für Studienerfolg günstigsten Lernstrategien von den Studierenden an einem Standort gezeigt wurden, an dem die günstigsten Betreuungsverhältnisse (7:1 Studierende zu Lehrenden) und die im Vergleich geringste Gesamtzahl der Studierenden (also u.a. der geringste Anonymitätsgrad) anzutreffen waren. Die Ergebnisse unterstreichen erneut die qualitäts­ und erfolgsmindernden Folgen der Unterfinanzierung. (HDZD/Text übernommen).
    Description / Table of Contents: In the study year 2002/03 the three Austrian Medical Universities (Medical University of Graz, Medical University of Innsbruck, and Medical University of Vienna) individually implemented new curricula for medical studies. We investigate site-specific differences in learning strategies of medical students. In every University 100 eight-semester students were interviewed by questionnaire. We found differences in learning strategies both by location, where the Innsbruck students attained higher values, and by sex. Female students showed higher values in various aspects of learning strategies as well as in test anxiety. (HDZD/Text adopted).
    Type of Medium: Article
    ISSN: 0018-2974
    Language: German , German , English
    Note: Literaturangaben 25 , Tabellen 1
    FIS Link: 865611
    Location Call Number Expected Availability
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  • 6
    Keywords: Prüfung ; Prüfungserfolg ; Lernverhalten ; Medizin ; Studium ; Universität ; Bologna-Prozess ; Hochschulprüfung ; Effekt ; Einfluss ; Umsetzung ; Veränderung ; Student ; Studentin ; Österreich ; Wien
    In: Das Hochschulwesen, Bd. 60 (2012) H. 2, S. 67-70, 0018-2974
    Description / Table of Contents: Das Team hat an der Medizinischen Universität Wien im Zuge der dortigen Studien- und Prüfungsreform untersucht, inwieweit das früher verwendete offene Fragenformat mit dem nun verwendeten Multiple Choice-Fragenformat im Hinblick auf die Erfassung der Prüfungsleistung vergleichbar ist. Dazu wurden 128 Studierenden des achten Semesters des neuen Medizinstudiums zu bereits positiv absolvierten Stoffinhalten neun Fragen in jeweils beiden Formaten vorgelegt. Bei sieben der neun Fragen wurden signifikant bessere Ergebnisse im MC-Format erzielt, im Schnitt wurde im MC-Format eine Frage mehr richtig beantwortet. Eoine längerfristige Verankerung des Lernstoffes konnte nicht bestätigt werden. Bei einer Bestehensgrenze von 60 Prozent richtigen Antoworten würden im MC-Format 36 Prozent, im offenen Format nur 13 Prozent der Stichprobe die Prüfung bestehen. Die Ergebnisse zeigen, dass das Fragenformat in der Curriculumplanung einen wichtigen Stellenwert einnimmt. (HDZD/Text übernommen).
    Description / Table of Contents: A team of Oskar Frischenschlager, Luke Mitterauer, Kadriye Burcu Coskun & Gerald Haidinger has conducted an empirical study "Comparing Performance in Familiar and Unfamiliar Test Format at the Medical University of Vienna" in the course of the study and examination reform there. The cause was the current observation that "the test format not only affects the learning behaviour, but also the results." The findings gained from the study are significant, which is why we particularly enjoy publishing this exposition. (HDZD/text adopted).
    Type of Medium: Article
    ISSN: 0018-2974
    Parallel Title: Comparing performance in familiar and unfamiliar test format at the Medical University of Vienna.
    Language: German , German , English
    Note: Anmerkungen 1 , Anhang S. 70 , Literaturangaben S. 70 , Tabellen 2
    FIS Link: 974842
    Location Call Number Expected Availability
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  • 7
    Keywords: Evaluation ; Orientierungsphase ; Studium ; Universität ; Lehrveranstaltung ; Gestufter Studiengang ; Studienanfang ; Studienanforderung ; Studienmotivation ; Sozialwissenschaften ; Studiengang ; Bachelor-Studiengang ; Einführung ; Integration ; Unterstützung ; Student ; Studentin ; Studienanfänger ; Österreich ; Wien
    In: Das Hochschulwesen, Bd. 60 (2012) H. 3, S. 99-106, 0018-2974
    Description / Table of Contents: Zwar ist schon lange bekannt, dass sich ein guter Teil des späteren Studienerfolgs in den ersten beiden Semestern entscheidet, aber die Versuche, den Erstsemestern Hilfen zur Studieneinführung zu bieten, waren nur selten ausreichend. Zum Teil waren sie zu kurz, zum Teil fehlten empirische Daten darüber, welche Probleme die Zielgruppe tatsächlich hatte; zum Teil waren die eingesetzten Mittel zur Problemlösung nicht ausreichend, weil es an professionellen hochschuldidaktischen Kenntnissen (inklusive der Lernpsychologie) mangelte oder etwa eingesetzte Tutor/innen mangelhaft geschult waren, sodass trotz guten Willens keine funktionale Studieneingangsphase zustande kam. Schon die Problemwahrnehmung erweist sich oft als schwierig, weil das Scheitern des Modells oft kurzschlüssig auf die mangelnde Eignung der Erstsemester zurückgeführt wird. Dann entfallen leicht die Gründe, eher die Güte des eigenen Modells zu überprüfen. Anders eine Gruppe an der Universität Wien, die die Erstsemester und das Einführungsprogramm empirisch untersucht haben. Philipp Budka, Claudia Schallert, Lukas Mitterauer & Markus Hintermayer haben ihre Ergebnisse in diesem Beitrag zusammengefasst. (HDZD/Text übernommen).
    Description / Table of Contents: By referring to the case of the joint introduction phase in social science at the University of Vienna, this article analyses the student beginners in the social sciences. As a specific student group, social science students differ from other student populations in respect of demography and motivation. Besides discussing students' expectations and evaluations of the social sciences, challenges, structures and developments in higher education are being analysed. (HDZD/text adopted).
    Type of Medium: Article
    ISSN: 0018-2974
    Language: German , German , English
    Note: Anmerkungen 3 , Literaturangaben S. 105-106 , Tabellen 14
    FIS Link: 974877
    Location Call Number Expected Availability
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  • 8
    Keywords: Evaluation ; Hochschulpolitik ; Hochschule ; Hochschulwesen ; Internationaler Vergleich ; Österreich
    Type of Medium: Book
    Pages: 63 S. , Abbildungen 5
    Language: German
    Note: Literaturangaben
    FIS Link: 363522
    Location Call Number Expected Availability
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  • 9
    Keywords: Lehre ; Arbeitskräftebedarf ; Fachkraft ; Studium ; Akademiker ; Student ; Ausland ; Österreich
    In: Pausits, Attila (Hrsg.); Aichinger, Regina (Hrsg.); Unger, Martin (Hrsg.), Quo vadis, Hochschule? Beiträge zur evidenzbasierten Hochschulentwicklung., Münster; New York: Waxmann (2019), S. 187-201, 978-3-8309-4019-7
    Type of Medium: Article
    ISBN: 978-3-8309-4019-7
    Language: German
    FIS Link: 1189644
    Location Call Number Expected Availability
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  • 10
    Keywords: Bildungsforschung ; Leistungsfähigkeit ; Prospektivstudie ; Schulnote ; Medizinische Ausbildung ; Numerus clausus ; Studienerfolg ; Studiengang ; Hochschule ; Auswahlverfahren ; Leistung ; Zulassungsverfahren ; Studienanfänger ; Wien
    In: Zeitschrift für Hochschuldidaktik, (2005) H. 06, S. 34-41, 0250-6467
    Description / Table of Contents: In einer prospektiven Studie an 839 (=70%) StudienanfängerInnen an der Medizinischen Universität Wien wurden Leistungsfaktoren (Schulnoten, fachspezifische Vorkenntnisse, allgemeine und fachspezifische Lernleistung) erhoben und mit dem Studienerfolg (Zulassung in das zweite Studienjahr) in Beziehung gesetzt. Es zeigte sich, dass keiner der erhobenen Faktoren, obwohl mehrheitlich signifikant, eine ausreichende Trennschärfe aufweist, um als Auswahlkriterium für die Zulassung zum Medizinstudium eingesetzt zu werden. (Orig.).
    Description / Table of Contents: In a prospective study of a sample of 839 enrollers to medical studies at the Medical University of Vienna [the authors] collected performance indicators (schoolmarks, discipline specific knowledge, general and discipline specific learning capacity) and correlated them with study success (admission to the second study year). Although mainly significant, none of the factors showed a relevant discriminatory power to serve as selection criterion for admission to medical studies. (Orig.).
    Type of Medium: Online Resource
    ISSN: 0250-6467
    Language: German
    FIS Link: 1021604
    Location Call Number Expected Availability
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