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Leibniz Institute for Science and Mathematics Education, Kiel

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  • 1
    Type of Medium: Book
    Pages: 237 Seiten , Illustrationen, Diagramme
    Edition: 1. Auflage
    ISBN: 9783772713125 , 978-3-7727-1312-5 , 3772713122
    Language: German
    Location Call Number Expected Availability
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  • 2
    Keywords: Kompetenz ; Urteilsbildung ; Wohlbefinden ; Diagnose ; Diagnostik ; Intelligenzmessung ; Bildungsstandards ; Schule ; Lehrer ; Leistungsbeurteilung ; Schulnote ; Zeugnis ; Lernvoraussetzungen ; Motivation ; Soziales Verhalten ; Lernschwierigkeit ; Unterricht ; Deutschunterricht ; Fremdsprachenunterricht ; Geschichtsunterricht ; Mathematikunterricht ; Naturwissenschaftlicher Unterricht ; Sonderpädagogischer Förderbedarf ; Bewertung ; Qualität ; Verfahren
    Description / Table of Contents: Diagnostik und Leistungsbeurteilung liefern wichtige Informationen für zielgerichtete Förderungen und Maßnahmen im schulischen Alltag. In diesem Band wird dargestellt, wie Lehrkräfte u.a. die Leistungen ihrer Schülerinnen und Schüler in verschiedenen Fächern beurteilen, um Rückmeldungen zu geben und sich Feedback für einen adaptiven Unterricht einzuholen. Thematisiert werden Urteilsfehler bei der Leistungsbeurteilung und die Erfassung von motivationalen Lernvoraussetzungen. Zudem werden Grundlagen der Diagnostik sowie diagnostisches Basiswissen für spezifische Anwendungsfälle wie die Diagnostik von Lernstörungen, allgemeinen kognitiven Fähigkeiten und Verhaltensproblemen sowie Belastungserleben von Lehrkräften und die Beurteilung von Unterrichtsqualität vermittelt. (DIPF/Orig.).
    Type of Medium: Book
    Pages: 237 S. , Illustrationen , Diagramme
    ISBN: 3-7727-1312-2 , 978-3-7727-1312-5
    Language: German
    Note: Literaturangaben
    FIS Link: 1193692
    Location Call Number Expected Availability
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  • 3
    Keywords: Empirische Untersuchung ; Strukturgleichungsmodell ; Affekt ; Schuljahr 09 ; Schulklasse ; Klassenlehrer ; Schüler ; Leistungsbeurteilung ; Schulnote ; Schülerleistung ; Schüler-Schüler-Beziehung ; Soziales Verhalten ; Peer Group ; Geschlecht ; Deutschunterricht ; Datenanalyse ; Mathematikunterricht ; Bewertung ; Wirkung ; Deutschland
    In: Zeitschrift für Erziehungswissenschaft, Bd. 20 (2017) H. 3, S. 405-424, 1434-663X
    In: 1862-5215
    Description / Table of Contents: Frühere Studien verweisen auf einen Einfluss des Sozialverhaltens von Schülerinnen und Schülern auf deren Schulleistungen, die zugrundeliegenden Wirkmechanismen sind bisher jedoch wenig erforscht. Diese Studie untersucht, ob die Beliebtheit in der Klasse eine vermittelnde Rolle zwischen Sozialverhalten und Zeugnisnoten spielt. Die prospektive Studie wurde mit 2387 Schülerinnen und Schülern des neunten Jahrgangs durchgeführt. Prosoziales und dissoziales Verhalten wurde durch die Mitschülerinnen und Mitschüler eingeschätzt, die Klassenlehrkräfte schätzten die Beliebtheit der Schülerinnen und Schüler in der Klasse ein, die Noten wurden den Jahreszeugnissen entnommen; für Vorjahresnoten und weitere Kovariate wurde kontrolliert. Strukturgleichungsanalysen zeigten, dass prosoziales Verhalten mit höherer Beliebtheit und besseren Noten assoziiert war sowie dissoziales Verhalten mit geringerer Beliebtheit und schlechteren Noten. Prosoziales Verhalten war auch vermittelt über die Beliebtheit mit besseren Noten assoziiert, bezüglich dissozialen Verhaltens war die Vermittlung statistisch nicht bedeutsam. Die praktische Relevanz und Implikationen für zukünftige Forschung werden diskutiert. (DIPF/Orig.).
    Description / Table of Contents: Prior research indicates that social behavior contributes to school achievement. The underlying mechanisms, however, have received little research attention to date. To investigate peer acceptance as mediating the influences of prosocial and antisocial behavior on school grades, this prospective study draws on 2387 ninth graders. All students in a class rated their peers in terms of prosocial and antisocial behavior, class teachers rated their students' peer acceptance in class, and grades in German and mathematics were collected from students' report cards. Prior report card grades, gender and socioeconomic status were controlled for. Structural equation modeling shows direct positive paths between prosocial behavior and both peer acceptance and grades; antisocial behavior negatively predicted both peer acceptance and grades. Prosocial behavior contributed to better grades via higher peer acceptance, whereas concerning antisocial behavior, the mediating effect was statistically not significant. Results are discussed with regard to their practical relevance and implications for future research. (DIPF/Orig.).
    Type of Medium: Article
    Pages: Illustration
    ISSN: 1434-663X , 1862-5215
    Parallel Title: Competent and popular? The relationship of competencies and self-concepts in mathematics and reading to perceived peer popularity.
    Language: German
    FIS Link: 1128856
    Location Call Number Expected Availability
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  • 4
    Keywords: Empirische Untersuchung ; Längsschnittuntersuchung ; Strukturgleichungsmodell ; Fähigkeit ; Selbstkonzept ; Urteil ; Wahrnehmung ; Schuljahr 07 ; Lehrer ; Schüler ; Notengebung ; Englischunterricht ; Mathematikunterricht ; Berufliche Kompetenz ; Einflussfaktor ; Modell ; Berlin ; Deutschland ; Mecklenburg-Vorpommern ; Nordrhein-Westfalen ; Sachsen-Anhalt
    In: Retelsdorf, Jan (Hrsg.); Zimmermann, Friederike (Hrsg.); Südkamp, Anna (Hrsg.); Köller, Olaf (Hrsg.), Im Blickpunkt pädagogisch-psychologischer Forschung. Selbstbezogene Kognitionen, sprachliche Kompetenzen und Professionalisierung von Lehrkräften : Festschrift für Jens Möller., Münster; New York: Waxmann (2017), S. 31-46, 3-8309-3680-X
    In: 978-3-8309-3680-0
    Description / Table of Contents: Die im lnternal/External Frame of Reference-Modell (IE-Modell) postulierten Effekte von Leistungen auf Selbstkonzepte eigener Fähigkeiten wurden vielfach empirisch gestützt. Potenzielle Moderatoren für Effekte innerhalb des l/E-Modells wurden hingegen bisher nur wenig beforscht. Diese Studie untersucht, ob es von der schülerseitig wahrgenommenen diagnostischen Kompetenz von Lehrkräften abhängt, inwieweit Noten zur Bildung von Fähigkeitsselbstkonzepten herangezogen werden. An N = 5628 Schülerinnen und Schülern der siebten Jahrgangsstufe wurden Jahresnoten und Fähigkeitsselbstkonzepte in Mathematik und Englisch erhoben sowie Einschätzungen der Kompetenz der Lehrkräfte dieser Fächer, Leistungen zu diagnostizieren. Das um latente Interaktionen ergänzte I/E-Modell wurde mittels Strukturgleichungsmodellierung analysiert. Die Ergebnisse stützen grundlegend das l/E-Modell. Der signifikante Effekt einer latenten Interaktion zeigt: Je geringer die Schülerinnen und Schüler die Kompetenz ihrer Mathematiklehrkraft einschätzten, desto stärker war der negative Effekt der Englischnote auf das Mathematikselbstkonzept ausgeprägt. Damit werden erste vorliegende Befunde zur Moderation im l/E-Modell mit den Domänen Mathematik und Deutsch konzeptuell repliziert. (DIPF/Orig.).
    Description / Table of Contents: Self-concept formation from academic achievements as theorized in the internal/external frame of reference model (I/E model) is widely supported. Evidence regarding moderation of the postulated effects is scarce. The authors investigated whether it depends on the students' perceptions of teachers' diagnostic competence to what extent teacher assigned grades are utilized for self-concept formation. They drew on N = 5628 7th graders and assessed their report card grades and self-concepts in mathematics and English as well as their perceptions of teachers' competence to judge achievements in these subjects. Structural equation modelling was used to analyse the l/E model augmented with latent interactions. Results support the l/E model. A significant interaction effect shows that the lower students perceived t heir teachers' diagnostic competence in mathematics, the stronger the path from the English grade to the mathematics self-concept. The results conceptually replicate findings from a previous study using mathematics and German as domains in the l/E model. (DIPF/Orig.).
    Type of Medium: Article
    Pages: Illustrationen
    ISBN: 3-8309-3680-X , 978-3-8309-3680-0
    Parallel Title: When students doubt their teachers' diagnostic competence : A replication of moderation in the internal/external frame of reference model.
    Language: German
    FIS Link: 1172645
    Location Call Number Expected Availability
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  • 5
    Keywords: Empirische Untersuchung ; Längsschnittuntersuchung ; Strukturgleichungsmodell ; Soziometrie ; Abweichendes Verhalten ; Aggression ; Zwischenmenschliche Beziehung ; Adoleszenz ; Geschlechtsspezifischer Unterschied ; Sekundarbereich ; Schüler ; Fleiß ; Schulleistung ; Schulnote ; Schüler-Schüler-Beziehung ; Soziales Verhalten ; Deutschunterricht ; Mathematikunterricht ; Einflussfaktor ; Wirkung ; Jugendlicher ; Schwieriger Jugendlicher ; Bremen ; Deutschland
    Description / Table of Contents: Die Arbeit behandelt die Fragestellungen, ob dissoziales (aggressives und regelverletzendes) und prosoziales Verhalten (helfen, teilen, kooperieren) jugendlicher Schülerinnen und Schüler zu ihren schulischen Leistungen beitragen und welche vermittelnden Prozesse hierbei eine Rolle spielen können. Hierfür wurden drei längsschnittliche Studien durchgeführt, die jeweils in einem Artikel behandelt werden, und es wird eine zusätzliche Analyse im Rahmen dieser Arbeit berichtet. [...] Die erste Studie untersucht [...], ob dissoziales und prosoziales Verhalten unter Kontrolle von vorherigen Leistungen, kognitiven Grundfähigkeiten und Motivation prädiktiv für Schulleistungen in Form von Noten und standardisierten Testleistungen ist. In verschiedenen Stichproben und über verschiedene Zeiträume zeigten sich negative Effekte des dissozialen Verhaltens und positive Effekte prosozialen Verhaltens auf die Noten in beiden untersuchten Hauptfächern. [...] Die zweite und die dritte Studie widmen sich möglichen vermittelnden Prozessen der Beziehungen zwischen den Sozialverhaltensweisen und schulischen Leistungen. Die zweite Studie untersucht, ob diese Beziehungen durch die Beliebtheit bei den Mitschülerinnen und Mitschülern vermittelt wird. Erwartungsgemäß zeigten sich negative Effekte des dissozialen Verhaltens und positive Effekte des prosozialen Verhaltens auf die Beliebtheit, welche wiederum einen positiven Effekt auf die Noten der Schülerinnen und Schülern hatte. Der positive indirekte Effekt des prosozialen Verhaltens über die Beliebtheit auf die Noten fiel signifikant aus, der korrespondierende negative Effekt des dissozialen Verhaltens über die Beliebtheit auf die Noten war hingegen nur marginal signifikant. Die dritte Studie untersucht, ob der negative Effekt des dissozialen Verhaltens auf die Schulleistungen durch das Arbeitsverhalten mediiert wird. Die Ergebnisse sprechen dafür, dass das dissoziale Verhalten zu einem ungünstigen Arbeitsverhalten beiträgt und sich hierüber vermittelt auch in schlechteren Schulleistungen in Form von Noten und Testleistungen niederschlägt. Diese Beziehungen galten unabhängig davon, ob Eltern oder Lehrkräfte das dissoziale Verhalten einschätzten und konnten über einen langen Zeitraum beobachtet werden (von der fünften bis zur neunten Klasse). In zusätzlichen Analysen zeigten sich korrespondierende vermittelnde Effekte bezüglich des prosozialen Verhaltens. Das prosoziale Verhalten war mit einem günstigen Arbeitsverhalten assoziiert und hierüber vermittelt auch mit positiveren schulischen Leistungen. (Orig.).
    Type of Medium: Book
    Pages: 221 S. , Illustrationen , Diagramme
    Language: German , English
    Note: Dissertation, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, 2019.
    FIS Link: 1216119
    Location Call Number Expected Availability
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