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    Klett-Cotta | DEU | Stuttgart
    6 | Historisch-Sozialwissenschaftliche Forschungen : quantitative sozialwissenschaftliche Analysen von historischen und prozeß-produzierten Daten | 532
    Publication Date: 2013-01-10
    Description: Die Entwicklung einer quantitativen Sozialgeschichtsschreibung verstärkt die interdisziplinären Beziehungen zwischen Geschichte, Soziologie, Politikwissenschaft und anderen Sozialwissenschaften. Diese verstärkte Kooperation und methodische Diskussion findet in dem Sammelband ihren Niederschlag. Behandelt werden (1) theoretische Überlegungen zum Problem einer quantifizierenden Geschichtswissenschaft; (2) Analysen von Volkszählungsdaten; (3) Analysen von kollektiven und individuellen Biographien; (4) Gehaltsanalysen von Dokumenten; (5) Periodisierungsprobleme; (6) Analysen des sozialen Netzwerks; (7) Probleme der offiziellen statistischen Daten; (8) Probleme der Datenorganisation; (9) neue Datenbanken und Projekte. (BG)
    Keywords: Sozialwissenschaften, Soziologie ; Geschichte ; Social sciences, sociology, anthropology ; History ; Forschungsarten der Sozialforschung ; Erhebungstechniken und Analysetechniken der Sozialwissenschaften ; Sozialgeschichte, historische Sozialforschung ; Research Design ; Methods and Techniques of Data Collection and Data Analysis, Statistical Methods, Computer Methods ; Social History, Historical Social Research ; Daten ; Analyse ; EDV ; Datenbank ; Geschichtswissenschaft ; quantitative Methode ; Sozialwissenschaft ; prozessproduzierte Daten ; historische Sozialforschung ; data ; analysis ; electronic data processing ; data bank ; science of history ; quantitative method ; social science ; process-produced data ; historical social research ; deskriptive Studie ; empirisch ; Grundlagenforschung ; Methodenentwicklung ; Theoriebildung ; descriptive study ; empirical ; basic research ; development of methods ; theory formation
    Type: Sammelwerk , collection
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    Klett-Cotta | DEU | Stuttgart
    13 | Historisch-Sozialwissenschaftliche Forschungen : quantitative sozialwissenschaftliche Analysen von historischen und prozeß-produzierten Daten | 375
    Publication Date: 2013-04-25
    Description: "The debate about the current (or perhaps perennial) crises of higher education suffers from a lack of temporal and comparative perspective. Concerned with solving immediate policy problems, scholars and administrators tend to argue as if their present predicaments were unique. However academic unemployment, curricular disintegration, inequality of opportunity and vocationalism are neither particularly new nor limited to the United States. While the pas cannot merely be used as a quarry for building blocks for the future, and comparisons, if superficial, mislead more than enlighten, both can provide a clearer awareness of the dynamics of change which underlie some of the recent difficulties. Although the last great upheaval which produced mass higher education has dwarfed all previous development, many of its problems of size, institutional structure, social composition and professional orientation have resulted from the prior change from a traditional to a modern system around the turn of the century. Hence a closer look at the patterns, causes and consequences of that transformation of higher learning in the West suggests a broader as well as a longer view on the antecedents of the recent malaise and a more critical sense of the connection between education and social change. The present volume attempts to build upon the new social history of higher education." "Therefore this volume employs a cooperative approach, which attempts close coordination, seeks to present some primary statistics and tries to provide an interdisciplinary historical perspective. By concentrating on four important countries such as Britain, Germany, Russia and the United States as well as on four overriding topics such as expansion, diversification, social opening and professionalisation, it focuses both on the common dynamics of the transformation and individual national peculiarities." (author's abstract)
    Keywords: Bildung und Erziehung ; Geschichte ; Education ; History ; Bildungswesen tertiärer Bereich ; Makroebene des Bildungswesens ; Sozialgeschichte, historische Sozialforschung ; University Education ; Macroanalysis of the Education System, Economics of Education, Educational Policy ; Social History, Historical Social Research ; Hochschule ; Hochschulpolitik ; Professionalisierung ; soziale Mobilität ; Reform ; Hochschulbildung ; Hochschulwesen ; Universität ; Berufsbildung ; sozialer Wandel ; historische Entwicklung ; USA ; Russland ; UdSSR ; Großbritannien ; Deutschland ; Deutsches Reich ; university ; university policy ; professionalization ; social mobility ; reform ; university level of education ; university system ; university ; vocational education ; social change ; historical development ; United States of America ; Russia ; USSR ; Great Britain ; Germany ; German Reich
    Type: Sammelwerk , collection
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    DEU | Bremen
    56 | Arbeitspapiere und Materialien / Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen | 107
    Publication Date: 2015-08-14
    Keywords: Wirtschaft ; Sozialwissenschaften, Soziologie ; Economics ; Social sciences, sociology, anthropology ; Management ; Wirtschaftssoziologie ; Management Science ; Sociology of Economics ; Unternehmenspolitik ; Unternehmen ; Vertrauen ; Organisationskultur ; Handel ; unternehmensbezogene Dienstleistung ; ökonomische Entwicklung ; Geschäftsführung ; Zufriedenheit ; Kleinbetrieb ; Italien ; Großbritannien ; Industrie ; Befragung ; company policy ; enterprise ; confidence ; organizational culture ; commerce ; business service ; economic development (single enterprise) ; management ; satisfaction ; small business ; Italy ; Great Britain ; industry ; survey ; 10200 ; 10900
    Type: Arbeitspapier , Sammelwerk , working paper , collection
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    DEU | Köln
    1/2013 | Recherche Spezial | 159
    Publication Date: 2016-11-23
    Description: Anlässlich der 10. Wissenschaftlichen Tagung „Soziale Medien“ am 27. und 28. Juni 2013 im Statistischen Bundesamt in Wiesbaden und in Fortsetzung des 2010 erschienenen Recherche Spezial Web 2.0 – Alle machen mit! werden in dieser Ausgabe in sechs Kapiteln Nachweise zu Veröffentlichungen und Forschungsprojekte der letzten drei Jahre zusammengestellt, die sich mit der Rolle von Social Media in verschiedenen Nutzungskontexten befassen. Social-Media-Dienste sind mittlerweile fester Bestandteil der Online-Welt. Das Prinzip des Austauschs von nutzergenerierten Inhalten, das Mitte der 2000er Jahre unter dem Namen Web 2.0 als neue Errungenschaft gefeiert wurde, hat sich längst im Alltag etabliert: Nutzer kommunizieren über Soziale Netzwerke mit Freunden oder Geschäftspartnern, veröffentlichen ihre Fotos und Videos, teilen Links zu interessanten Neuigkeiten oder berichten gar selbst live von aktuellen Ereignissen, schreiben Berichte in eigenen Blogs oder spezialisierte Lexikonartikel bei Wikipedia. Hinzu kommt die passive Nutzung: denn auch für diejenigen, die selbst wenig oder keine eigenen Inhalte veröffentlichen, dienen Social Media mitunter als Ersatz für Fernsehen, Nachrichten oder Lexikon. Unter dem Sammelbegriff Social Media werden eine Vielzahl ganz unterschiedlicher Web-Angebote verstanden, zu denen vor allem Soziale Netzwerke gehören, aber auch andere Community-Portale, die von den Beiträgen ihrer Nutzer leben. So zählen zu Social Media auch einige Dienste, die weniger bekannt sind (etwa Pinterest, OpenStreetMap, Foursquare oder Academia.edu). Öffentlich wahrgenommen werden jedoch vor allem die Social-Media-Giganten wie Facebook, YouTube, Wikepedia, Twitter und LinkedIn. Sie alle finden sich in den Alexa-Ranglisten unter den Top 15 der weltweit meistbesuchten Webseiten. Facebook liegt in diesem Ranking zurzeit auf Platz 1, vor der Suchmaschine Google und YouTube. Der wachsende Erfolg dieser Angebote ist auch mit der zunehmenden Verbreitung von Smartphones verknüpft, mit denen Nutzer (über Apps) mobil auf die Angebote zugreifen können. Welche Rolle Social Media für den Alltag ihrer Nutzer spielen, wird inzwischen aus verschiedenen Perspektiven erforscht. Dabei hat sich die öffentliche wie auch die wissenschaftliche Wahrnehmung weiterentwickelt: wurde Social Media anfangs oft als belangloses Freizeitvergnügen abgetan, so befasst man sich inzwischen immer intensiver und differenzierter mit Hintergründen und Ausprägungen der Nutzung. Neben eher allgemeinen Nutzerstudien rückt auch die Rolle von Social Media während besonderer Ereignisse und spezieller Kontexte verstärkt in den Blickpunkt. Hierzu zählen vor allem politische Ereignisse; speziell die Nutzung von Social Media im Wahlkampf nimmt weiter zu und wird entsprechend für verschiedene nationale und internationale Wahlen intensiv untersucht. Politische Partizipation durch Social Media ist aber durchaus auch unabhängig von Wahlterminen zu beobachten. Und auch während unvorhergesehener Großereignisse und Krisen spielen mittlerweile Informationen, die von Nutzern über Social Media geteilt werden, eine entscheidende Rolle.
    Keywords: Politikwissenschaft ; Political science ; interaktive, elektronische Medien ; politische Willensbildung, politische Soziologie ; Interactive, electronic Media ; Political Process, Elections, Political Sociology, Political Culture ; Benutzerforschung ; Web 2.0 ; Soziale Medien ; Weblog ; Website ; Internet ; Facebook ; Twitter ; Wahlkampf ; politische Partizipation ; Nachrichten ; Journalismus ; Wahl ; politische Kommunikation ; Krisenkommunikation ; Marketing ; Werbung ; Datenschutz ; user research ; web 2.0 ; social media ; weblog ; website ; Internet ; facebook ; twitter ; election campaign ; political participation ; news ; journalism ; election ; political communication ; crisis communication ; marketing ; advertising ; data protection ; 10800 ; 10500
    Type: Bibliographie , bibliography
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    DEU | Köln
    Recherche Spezial, 1/2013. 159 S.. ISSN 1866-5829
    Publication Date: 2015-06-11
    Description: Anlässlich der 10. Wissenschaftlichen Tagung „Soziale Medien“ am 27. und 28. Juni 2013 im Statistischen Bundesamt in Wiesbaden und in Fortsetzung des 2010 erschienenen Recherche Spezial Web 2.0 – Alle machen mit! werden in dieser Ausgabe in sechs Kapiteln Nachweise zu Veröffentlichungen und Forschungsprojekte der letzten drei Jahre zusammengestellt, die sich mit der Rolle von Social Media in verschiedenen Nutzungskontexten befassen. Social-Media-Dienste sind mittlerweile fester Bestandteil der Online-Welt. Das Prinzip des Austauschs von nutzergenerierten Inhalten, das Mitte der 2000er Jahre unter dem Namen Web 2.0 als neue Errungenschaft gefeiert wurde, hat sich längst im Alltag etabliert: Nutzer kommunizieren über Soziale Netzwerke mit Freunden oder Geschäftspartnern, veröffentlichen ihre Fotos und Videos, teilen Links zu interessanten Neuigkeiten oder berichten gar selbst live von aktuellen Ereignissen, schreiben Berichte in eigenen Blogs oder spezialisierte Lexikonartikel bei Wikipedia. Hinzu kommt die passive Nutzung: denn auch für diejenigen, die selbst wenig oder keine eigenen Inhalte veröffentlichen, dienen Social Media mitunter als Ersatz für Fernsehen, Nachrichten oder Lexikon. Unter dem Sammelbegriff Social Media werden eine Vielzahl ganz unterschiedlicher Web-Angebote verstanden, zu denen vor allem Soziale Netzwerke gehören, aber auch andere Community-Portale, die von den Beiträgen ihrer Nutzer leben. So zählen zu Social Media auch einige Dienste, die weniger bekannt sind (etwa Pinterest, OpenStreetMap, Foursquare oder Academia.edu). Öffentlich wahrgenommen werden jedoch vor allem die Social-Media-Giganten wie Facebook, YouTube, Wikepedia, Twitter und LinkedIn. Sie alle finden sich in den Alexa-Ranglisten unter den Top 15 der weltweit meistbesuchten Webseiten. Facebook liegt in diesem Ranking zurzeit auf Platz 1, vor der Suchmaschine Google und YouTube. Der wachsende Erfolg dieser Angebote ist auch mit der zunehmenden Verbreitung von Smartphones verknüpft, mit denen Nutzer (über Apps) mobil auf die Angebote zugreifen können. Welche Rolle Social Media für den Alltag ihrer Nutzer spielen, wird inzwischen aus verschiedenen Perspektiven erforscht. Dabei hat sich die öffentliche wie auch die wissenschaftliche Wahrnehmung weiterentwickelt: wurde Social Media anfangs oft als belangloses Freizeitvergnügen abgetan, so befasst man sich inzwischen immer intensiver und differenzierter mit Hintergründen und Ausprägungen der Nutzung. Neben eher allgemeinen Nutzerstudien rückt auch die Rolle von Social Media während besonderer Ereignisse und spezieller Kontexte verstärkt in den Blickpunkt. Hierzu zählen vor allem politische Ereignisse; speziell die Nutzung von Social Media im Wahlkampf nimmt weiter zu und wird entsprechend für verschiedene nationale und internationale Wahlen intensiv untersucht. Politische Partizipation durch Social Media ist aber durchaus auch unabhängig von Wahlterminen zu beobachten. Und auch während unvorhergesehener Großereignisse und Krisen spielen mittlerweile Informationen, die von Nutzern über Social Media geteilt werden, eine entscheidende Rolle.
    Description: nicht begutachtet
    Description: Veröffentlichungsversion
    Description: not reviewed
    Description: Published Version
    Keywords: interaktive, elektronische Medien ; politische Willensbildung, politische Soziologie ; Benutzerforschung ; Web 2.0 ; Soziale Medien ; Weblog ; Website ; Internet ; Facebook ; Twitter ; Wahlkampf ; politische Partizipation ; Nachrichten ; Journalismus ; Wahl ; politische Kommunikation ; Krisenkommunikation ; Marketing ; Werbung ; Datenschutz ; Interactive, electronic Media ; Political Process, Elections, Political Sociology, Political Culture ; user research ; web 2.0 ; social media ; weblog ; website ; Internet ; facebook ; twitter ; election campaign ; political participation ; news ; journalism ; election ; political communication ; crisis communication ; marketing ; advertising ; data protection
    Type: Bibliographie , bibliography
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  • Publication Date: 2017-06-22
    Keywords: Soziologie, Anthropologie ; Wirtschaft ; Sociology & anthropology ; Economics ; Organisationssoziologie, Militärsoziologie ; Management ; Arbeitsmarktpolitik ; Organizational Sociology ; Management Science ; Labor Market Policy ; Unternehmenskultur ; Handlung ; Organisationshandeln ; Jugendlicher ; Arbeitslosigkeit ; Beschäftigungspolitik ; Unternehmen ; Entscheidung ; Interaktion ; organizational culture ; action ; organizational behavior ; adolescent ; unemployment ; employment policy ; enterprise ; decision ; interaction
    Type: Monographie , monograph
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    DEU | Köln
    07/14 | MPIfG Discussion Paper | 29
    Publication Date: 2017-07-17
    Description: "Das Paper beschäftigt sich mit der Rolle des Diskurses und dessen Hauptprotagonisten bei der Förderung von Entscheidungen über Betriebsverlagerungen. Wenn die Wirtschaftsbedingungen ungewiss sind, ist der Diskurs ein 'Ort', an dem Ideen und Paradigmen sowie mögliche Handlungsoptionen 'kreiert' werden. Da Interessen nicht als gegeben angenommen werden können, sondern vielmehr als 'sozial konstruiert' betrachtet werden sollten, trägt der Diskurs zur Definition der Interessen von Akteuren bei, indem er Argumente und Kausalbeziehungen zwischen dem Funktionieren des Marktes und dem individuellen Handeln auswählt, verstärkt bzw. legitimiert. Einige Umfragen in deutschen Unternehmen zeigen, dass die Vorteile für Firmen nicht so eindeutig sind, obwohl die Anzahl der Produktionsverlagerungen wächst. Das Paper argumentiert, dass die öffentliche Debatte in deutschen Zeitungen und Businessmagazinen seit den 1990er-Jahren die Entscheidungsprozesse über Produktionsverlagerungen beeinflusst haben könnte, indem die Nachteile der Produktion in Deutschland stark betont sowie potenzielle Konflikte und zusätzliche Kosten ausgeblendet wurden, die für die Firmen bei der Produktionsverlagerung zusätzlich entstehen." (Autorenreferat)
    Description: "The paper examines the role of discourse in supporting firm's decisions to relocate and how main actors influence such discourse. If there is uncertainty about the general functioning of the economy, discourse is the place where ideas and paradigms, and possible options of behavior, are created. Since interests are not given a priori but are socially constructed, discourse contributes to their definition by selecting, amplifying and legitimizing arguments and causal relationships between the functioning of the market and individual behavior. Some surveys of German companies show that while relocation is increasing, the advantages for firms are less clear than expected. The main argument of the paper is that the public debate in German newspapers and the business press since the 1990s could have influenced the processes of decision-making over relocation by amplifying the disadvantages of remaining in Germany and neglecting the conflicts and additional costs arising for companies by relocating their production activities." (author's abstract)
    Keywords: Sozialwissenschaften, Soziologie ; Social sciences, sociology, anthropology ; Wirtschaftssoziologie ; Management ; Sociology of Economics ; Management Science ; Unternehmen ; Unternehmensführung ; Unternehmenskultur ; Unternehmensplanung ; Unternehmenspolitik ; Betriebsverlagerung ; Diskurs ; Produktion ; Produktionsbedingungen ; Produktionsverlagerung ; enterprise ; business management ; organizational culture ; management planning ; company policy ; relocation of business ; discourse ; production ; manufacturing conditions ; relocation of production ; deskriptive Studie ; descriptive study
    Type: Arbeitspapier , working paper
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    Scripta Mercaturae Verl. | DEU | St. Katharinen
    21 | Historisch-Sozialwissenschaftliche Forschungen : quantitative sozialwissenschaftliche Analysen von historischen und prozeß-produzierten Daten | 240
    Publication Date: 2013-05-14
    Description: Contents: I. The State of the Debate - Konrad H. Jarausch: (Inter-)national Styles of Quantitative History (5-18); Charles Tilly: Formalization and Quantification in Historical Analysis (19-29); Heinrich Best, Wilhelm Heinz Schröder: Quantitative Historical Social Research: The German Experience (48). II. Social Inequality in Comparative Perspective - Hartmut Kaelble: Social Inequality in the 19th and 20th Centuries: Some Introductory Remarks (49-57); Johan Söderberg: Trends in Inequality in Sweden, 1700-1914 (58-78); Olivier Zunz: The Collar Line: Clerical Workers in America at the Turn of the Century (79-93); Janusz Zarnowski: Social Inequalities in 20th Century Poland (94-112). III. Economic, Social, and Political Transitions - Patrice Bourdelais: Transitions from Agricultural to Industrial Societies: Some Introductory Remarks (113-119); John Komlos: Patterns of Children's Growth in East-Central Europe in the Eighteenth Century (120-141); Fausto Dopico: The Transformation of Spanish Society, 1800-1950: State of the Art (142-168); Mitoshi Yamaguchi: The Transition from Agricultural to Industrial Society: Japanese Case, 1880-1970 (169-192); Hugo F. Castillo, Joseph S. Tulchin: Capitalist Development and Social Structure in Argentinia, 1880-1930 (193-234).
    Keywords: Geschichte ; Sozialwissenschaften, Soziologie ; History ; Social sciences, sociology, anthropology ; Sozialgeschichte, historische Sozialforschung ; Erhebungstechniken und Analysetechniken der Sozialwissenschaften ; Social History, Historical Social Research ; Methods and Techniques of Data Collection and Data Analysis, Statistical Methods, Computer Methods ; Geschichtswissenschaft ; historische Sozialforschung ; Wirtschaftsgeschichte ; Sozialgeschichte ; quantitative Methode ; soziale Ungleichheit ; Gesellschaft ; Entwicklung ; Wirtschaftsentwicklung ; politische Geschichte ; Transition ; Kapitalismus ; Industrialisierung ; internationaler Vergleich ; science of history ; historical social research ; economic history ; social history ; quantitative method ; social inequality ; society ; development ; economic development (on national level) ; political history ; transition ; capitalism ; industrialization ; international comparison
    Type: Sammelwerk , collection
    Location Call Number Expected Availability
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    DEU | Hamburg
    GIGA Jahresberichte | 42
    Publication Date: 2016-11-23
    Description: The year 2011 brought many changes to the GIGA. Our president since 2004, Professor Robert Kappel, retired in September 2011. Without his commitment and leadership at the GIGA, becoming one of Europe's leading research institutes in comparative area studies would have been difficult. When Robert Kappel arrived at what was then called the German Overseas Institute, we asked ourselves what it would take for him to alter our course. The situation here resembled that of Greece today: We were nearly shattered; we had to cut our budget; it was not clear whether our funders would continue to finance us; and there was a real risk that the institute might be shut down. I would like to take this opportunity to thank Robert Kappel in the name of the staff for his dedicated work as GIGA president. Several aspects of his professional history were of importance to the institute. He was an expert on a continent -Africa- that had for many years been perceived as hopeless, but had, however, taken a positive turn in the preceding decade. As a long-time researcher at the Institute of Shipping Economics and Logistics in Bremen, he knew how to handle storms und circumnavigate cliffs. As a former handball player, he had the necessary punch for this challenging task. Moreover, Robert Kappel was a specialist in value chains, so we hoped that he would boost the value of our institute. All these qualities proved necessary and useful in shaping the GIGA, a project I think he accomplished very successfully. As part of the reform process it was very important to create a new corporate identity for the GIGA. In this regard Robert Kappel's efforts were particularly effective. When he left the presidency, there was a broad consensus that the GIGA should continue on the trajectory he had initiated. Robert Kappel had very high standards and could be quite demanding as president. However, he also managed to communicate that although science is hard work, it is gratifying work and that a researcher at the GIGA is in a privileged position. We are pleased that Robert Kappel will remain at the GIGA as president emeritus and senior research fellow so that we can draw on his expertise and experience. The year 2011 also saw political change in Hamburg in the aftermath of the February 2011 elections. Second Mayor and Senator for Science and Research, Dr. Dorothee Stapelfeldt, has assured the GIGA that the institute's financial perspective for the coming years is sound, for which we are very grateful. We likewise thank the Hamburg Ministry of Science and Research and the Federal Foreign Office for their close cooperation and financial support. Last but not least, I would like to thank the entire GIGA staff for their contributions and commitment. (author's abstract)
    Keywords: Städtebau, Raumplanung, Landschaftsgestaltung ; Landscaping and area planning ; Raumplanung und Regionalforschung ; Area Development Planning, Regional Research ; Raumplanung ; Regionalforschung ; Forschung ; Politik ; Gesellschaft ; Wirtschaft ; Asien ; Afrika ; Lateinamerika ; Nahost ; spatial planning ; regional research ; research ; politics ; society ; economy ; Asia ; Africa ; Latin America ; Middle East
    Type: Tätigkeitsbericht, Jahresbericht , annual report
    Location Call Number Expected Availability
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    meson press | DEU | Lüneburg
    344
    Publication Date: 2017-09-05
    Description: Gamification marks a major change to everyday life. It describes the permeation of economic, political, and social contexts by game-elements such as awards, rule structures, and interfaces that are inspired by video games. Sometimes the term is reduced to the implementation of points, badges, and leaderboards as incentives and motivations to be productive. Sometimes it is envisioned as a universal remedy to deeply transform society toward more humane and playful ends. Despite its use by corporations to manage brand communities and personnel, however, gamification is more than just a marketing buzzword. States are beginning to use it as a new tool for governing populations more effectively. It promises to fix what is wrong with reality by making every single one of us fitter, happier, and healthier. Indeed, it seems like all of society is up for being transformed into one massive game. The contributions in this book offer a candid assessment of the gamification hype. They trace back the historical roots of the phenomenon and explore novel design practices and methods. They critically discuss its social implications and even present artistic tactics for resistance. It is time to rethink gamification!
    Keywords: Sozialwissenschaften, Soziologie ; Social sciences, sociology, anthropology ; Gamification ; Allgemeine Soziologie, Makrosoziologie, spezielle Theorien und Schulen, Entwicklung und Geschichte der Soziologie ; General Sociology, Basic Research, General Concepts and History of Sociology, Sociological Theories ; computervermittelte Kommunikation ; Kommunikationstechnologie ; Online-Dienst ; Forschungsansatz ; Grundbegriff ; historische Analyse ; Interaktion ; soziales Verhalten ; Digitale Medien ; Marketinginstrument ; Marketing ; Mobiltelefon ; Computerspiel ; Spiel ; Verhalten ; Verhaltensforschung ; computer-mediated communication ; communication technology ; online service ; research approach ; basic concept ; historical analysis ; interaction ; social behavior ; digital media ; marketing instrument ; marketing ; cell phone ; computer game ; playing ; behavior ; behavioral research
    Type: Sammelwerk , collection
    Location Call Number Expected Availability
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