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    DEU | Köln
    In:  Recherche Spezial, 1/2013. 159 S.. ISSN 1866-5829
    Publication Date: 2015-06-11
    Description: Anlässlich der 10. Wissenschaftlichen Tagung „Soziale Medien“ am 27. und 28. Juni 2013 im Statistischen Bundesamt in Wiesbaden und in Fortsetzung des 2010 erschienenen Recherche Spezial Web 2.0 – Alle machen mit! werden in dieser Ausgabe in sechs Kapiteln Nachweise zu Veröffentlichungen und Forschungsprojekte der letzten drei Jahre zusammengestellt, die sich mit der Rolle von Social Media in verschiedenen Nutzungskontexten befassen. Social-Media-Dienste sind mittlerweile fester Bestandteil der Online-Welt. Das Prinzip des Austauschs von nutzergenerierten Inhalten, das Mitte der 2000er Jahre unter dem Namen Web 2.0 als neue Errungenschaft gefeiert wurde, hat sich längst im Alltag etabliert: Nutzer kommunizieren über Soziale Netzwerke mit Freunden oder Geschäftspartnern, veröffentlichen ihre Fotos und Videos, teilen Links zu interessanten Neuigkeiten oder berichten gar selbst live von aktuellen Ereignissen, schreiben Berichte in eigenen Blogs oder spezialisierte Lexikonartikel bei Wikipedia. Hinzu kommt die passive Nutzung: denn auch für diejenigen, die selbst wenig oder keine eigenen Inhalte veröffentlichen, dienen Social Media mitunter als Ersatz für Fernsehen, Nachrichten oder Lexikon. Unter dem Sammelbegriff Social Media werden eine Vielzahl ganz unterschiedlicher Web-Angebote verstanden, zu denen vor allem Soziale Netzwerke gehören, aber auch andere Community-Portale, die von den Beiträgen ihrer Nutzer leben. So zählen zu Social Media auch einige Dienste, die weniger bekannt sind (etwa Pinterest, OpenStreetMap, Foursquare oder Academia.edu). Öffentlich wahrgenommen werden jedoch vor allem die Social-Media-Giganten wie Facebook, YouTube, Wikepedia, Twitter und LinkedIn. Sie alle finden sich in den Alexa-Ranglisten unter den Top 15 der weltweit meistbesuchten Webseiten. Facebook liegt in diesem Ranking zurzeit auf Platz 1, vor der Suchmaschine Google und YouTube. Der wachsende Erfolg dieser Angebote ist auch mit der zunehmenden Verbreitung von Smartphones verknüpft, mit denen Nutzer (über Apps) mobil auf die Angebote zugreifen können. Welche Rolle Social Media für den Alltag ihrer Nutzer spielen, wird inzwischen aus verschiedenen Perspektiven erforscht. Dabei hat sich die öffentliche wie auch die wissenschaftliche Wahrnehmung weiterentwickelt: wurde Social Media anfangs oft als belangloses Freizeitvergnügen abgetan, so befasst man sich inzwischen immer intensiver und differenzierter mit Hintergründen und Ausprägungen der Nutzung. Neben eher allgemeinen Nutzerstudien rückt auch die Rolle von Social Media während besonderer Ereignisse und spezieller Kontexte verstärkt in den Blickpunkt. Hierzu zählen vor allem politische Ereignisse; speziell die Nutzung von Social Media im Wahlkampf nimmt weiter zu und wird entsprechend für verschiedene nationale und internationale Wahlen intensiv untersucht. Politische Partizipation durch Social Media ist aber durchaus auch unabhängig von Wahlterminen zu beobachten. Und auch während unvorhergesehener Großereignisse und Krisen spielen mittlerweile Informationen, die von Nutzern über Social Media geteilt werden, eine entscheidende Rolle.
    Description: nicht begutachtet
    Description: Veröffentlichungsversion
    Description: not reviewed
    Description: Published Version
    Keywords: interaktive, elektronische Medien ; politische Willensbildung, politische Soziologie ; Benutzerforschung ; Web 2.0 ; Soziale Medien ; Weblog ; Website ; Internet ; Facebook ; Twitter ; Wahlkampf ; politische Partizipation ; Nachrichten ; Journalismus ; Wahl ; politische Kommunikation ; Krisenkommunikation ; Marketing ; Werbung ; Datenschutz ; Interactive, electronic Media ; Political Process, Elections, Political Sociology, Political Culture ; user research ; web 2.0 ; social media ; weblog ; website ; Internet ; facebook ; twitter ; election campaign ; political participation ; news ; journalism ; election ; political communication ; crisis communication ; marketing ; advertising ; data protection
    Type: Bibliographie , bibliography
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  • Publication Date: 2018-05-30
    Keywords: Soziologie, Anthropologie ; Wirtschaft ; Sociology & anthropology ; Economics ; Organisationssoziologie, Militärsoziologie ; Management ; Arbeitsmarktpolitik ; Organizational Sociology ; Management Science ; Labor Market Policy ; Unternehmenskultur ; Handlung ; Organisationshandeln ; Jugendlicher ; Arbeitslosigkeit ; Beschäftigungspolitik ; Unternehmen ; Entscheidung ; Interaktion ; organizational culture ; action ; organizational behavior ; adolescent ; unemployment ; employment policy ; enterprise ; decision ; interaction
    Type: Monographie , monograph
    Location Call Number Expected Availability
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    DEU
    In:  International journal for research in vocational education and training | 3 | 1 | 16-28
    Publication Date: 2018-04-06
    Description: The EU represents a transforming educational space, where national and supranational boundaries in educational governance are becoming blurred. The EU has become an important actor in educational governance and an important arena for policy learning and transfer. This paper explores how the process of reshaping the educational space manifests itself in the process of the Europeanization of VET policy in the case of Estonia. In Estonia, this process was followed by the growth of executive VET institutions and has developed from rather uncritical initial policy transfer to more active learning from the EU, although conformism can still be seen in cases of the introduction of standardizing policy tools. (author's abstract)
    Keywords: Politikwissenschaft ; Bildung und Erziehung ; Education ; Political science ; Bildungsraum ; Makroebene des Bildungswesens ; Europapolitik ; European Politics ; Macroanalysis of the Education System, Economics of Education, Educational Policy ; Estonia ; EU ; vocational education policy ; educational policy ; education standards ; vocational education ; Europeanization ; Bildungsstandards ; Estland ; Berufsbildung ; Bildungspolitik ; Europäisierung ; Berufsbildungspolitik ; EU ; 20100 ; 10600
    Type: journal article , Zeitschriftenartikel
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  • Publication Date: 2018-05-30
    Description: Die Internationale Vereinigung für Bildungs- und Berufsberatung (IAEVG, AIOSP) ist der weltweit größte und älteste internationale Verband von Beraterinnen und Beratern im Bereich Bildung, Beruf und Beschäftigung. Sie setzt sich für die professionelle Weiterentwicklung der Beratung und für gleichen Zugang aller Bürgerinnen und Bürger zu qualitätsvoller, von ausgebildeten Beratungsfachkräften durchgeführter Bildungs-, Berufs- und Beschäftigungsberatung ein. Nach einer kurzen Darstellung der Anfänge der Berufsberatung als soziale Dienstleistung wird die Geschichte der Internationalen Vereinigung für Bildungs- und Berufsberatung IAEVG von der Gründung 1951 bis zum Jahr 2011 in chronologischer Reihenfolge (Jahr für Jahr) mit den wichtigsten verbandsbezogenen Aktivitäten, fachlichen Veranstaltungen (Konferenzen, Seminaren) und wissenschaftlichen Studien im Rahmen der internationalen Zusammenarbeit in diesem Bereich beschrieben. Dabei spielt die Kooperation mit den wichtigsten internationalen Organisationen UNESCO, ILO, EU, OECD etc. und die dabei gegebenen fachlichen Impulse zur Weiterentwicklung der Bildungs- und Berufsberatung als soziale und ökonomisch wichtige Dienstleistung eine herausragende Rolle. Ergänzt wir der Text durch die Wiedergabe von wichtigen Grundsatzdokumenten des Verbandes zur Bildungs- und Berufsberatung (policy statements) und fachlichen Entwicklungen (Internationale Ethische Standards, Internationale Kompetenzen etc. und Listen über internationale Konferenzen und wissenschaftliche Studien der Vereinigung. Der Text ist in englischer Sprache verfasst.
    Description: The International Association for Educational and Vocational Guidance IAEVG developed from its early beginnings 1951 as a practitioners' initiative after World War II to a widely recognised global network in the new millennium. This publication documents the rise and development of international cooperation in the field of educational and vocational guidance from 1951 to 2011 and gives a chronological overview of the history, personnel and key events of IAEVG. It describes the policy achievements in strengthening professionalism of guidance. The historical part is based on several documents which the author found in the archives as well as on reports, publications and personal memories from his longstanding personal service in the Board and Executive Committee of IAEVG. Through the historical chronicle and the reprinting of important documents on policies and professional developments of the association the reader receives an impression of the vitality of IAEVG and its valuable contributions to career guidance development over the years and across the globe.
    Keywords: Wirtschaft ; Bildung und Erziehung ; Economics ; Education ; Beratungswesen ; Berufsforschung, Berufssoziologie ; Lehre und Studium, Professionalisierung und Ethik, Organisationen und Verbände der Erziehungswissenschaft ; Counseling System ; Occupational Research, Occupational Sociology ; Training, Teaching and Studying, Professional Organizations of Education and Pedagogics ; Bildung ; Berufsberatung ; historische Entwicklung ; Professionalisierung ; Kooperation ; Bildungseinrichtung ; internationale Zusammenarbeit ; Bildungspolitik ; Bildungsberatung ; international cooperation ; educational guidance ; education ; vocational counseling ; educational policy ; professionalization ; historical development ; educational institution ; cooperation
    Type: annual report , Tätigkeitsbericht, Jahresbericht
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  • facet.materialart.
    DEU
    In:  Library Hi Tech | 24 | 4 | 529-539 | Academic information services: new paradigms
    Publication Date: 2018-04-06
    Description: The purpose of this article is to provide a critical review of Bergman’s study on the deep web. In addition, this study brings a new concept into the discussion, the academic invisible web (AIW). The paper defines the academic invisible web as consisting of all databases and collections relevant to academia but not searchable by the general-purpose internet search engines. Indexing this part of the invisible web is central to scientific search engines. This paper provides an overview of approaches followed thus far. (author's abstract)
    Keywords: News media, journalism, publishing ; Publizistische Medien, Journalismus,Verlagswesen ; Academic Invisible Web; AIW; Digitale Bibliothek ; Information und Dokumentation, Bibliotheken, Archive ; Information and Documentation, Libraries, Archives ; Internet ; Suchmaschine ; Indexierung ; Bibliothekswesen ; Wissenschaftsbetrieb ; Forschungsdokumentation ; Literaturdokumentation ; information retrieval ; Datenbank ; Internet ; search engine ; indexing ; librarianship ; scientific scene ; research documentation ; literature documentation ; information retrieval ; data bank ; 50200
    Type: Zeitschriftenartikel , journal article
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  • Publication Date: 2018-04-06
    Description: Austria, Germany, and Switzerland are increasingly relying on hybridization at the nexus of vocational training and higher education to increase permeability and reform their highly praised systems of collective skill formation. This historical and organizational institutionalist study compares these countries to trace the evolution of their skill regimes from the 1960s to today‘s era of Europeanization, focusing especially on the impact of the Bologna and Copenhagen processes.
    Keywords: Bildung und Erziehung ; Education ; hybridization; European Qualification Framework (EQF) ; University Education ; Vocational Training, Adult Education ; Macroanalysis of the Education System, Economics of Education, Educational Policy ; Bildungswesen tertiärer Bereich ; Makroebene des Bildungswesens ; Bildungswesen quartärer Bereich, Berufsbildung ; Bundesrepublik Deutschland ; historische Entwicklung ; dualer Studiengang ; Hochschulbildung ; Österreich ; Hochschulzugang ; Bologna-Prozess ; Berufsbildende höhere Schule ; Europapolitik ; Europäisierung ; Zugangsvoraussetzung ; Durchlässigkeit ; Fachhochschule ; Bildungswesen ; Ausbildung ; Berufsakademie ; Berufsbildung ; Schweiz ; Bildungspolitik ; technical college ; Austria ; educational policy ; training ; university admission ; Federal Republic of Germany ; vocational education ; Europeanization ; historical development ; permeability ; education system ; Bologna Process ; sandwich course ; vocational secondary school ; Switzerland ; vocational school ; European Policy ; university level of education ; entrance requirements ; 30300 ; 10500 ; 10200
    Type: Monographie , monograph
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  • facet.materialart.
    DEU | Frankfurt am Main
    In:  PRIF Working Papers, 15. 21 S..
    Publication Date: 2016-11-23
    Description: Academic interest in democracy promotion notwithstanding, there is still little research that systematically compares different democracy promoters with a view to identifying the factors that explain variance in democracy promotion policies. The paper presents results of a research project that set out to contribute to filling this gap by analyzing the democracy promotion policies of two "donors" (USA, Germany) towards six "recipient" countries (Pakistan and Turkey, Bolivia and Ecuador, Russia and Belarus). It studies how "donor" states react to specific challenges that arise from "recipient" countries and that lead to conflicting objectives on the part of the democracy promoters. The paper asks how democracy promoters, across the twelve cases, deal with conflicting objectives and assesses the overall national patterns that characterize U.S. and German democracy promotion. With a view to both tasks, the paper offers causal explanations that are based on a theoretical framework that combines power-, interest- and norm-based determinants. While the mainstream view argues that "hard" interests regularly prevail over "soft" norms in cases of conflict, the analysis shows that the causal effect of the individual determinants on democracy promotion is not uniform, but depends on both the configuration of determinants and on the specific conditions in the "recipient" country.
    Description: Veröffentlichungsversion
    Description: unknown
    Description: Published Version
    Keywords: internationale Beziehungen ; Friedens- und Konfliktforschung ; Bundesrepublik Deutschland ; USA ; Demokratisierung ; internationaler Vergleich ; Pakistan ; Türkei ; Bolivien ; Ecuador ; Russland ; Weißrussland ; Konfliktpotential ; Zielkonflikt ; International Relations, International Politics, Foreign Affairs, Development Policy ; Peace and Conflict Research, International Conflicts, Security Policy ; Federal Republic of Germany ; United States of America ; democratization ; international comparison ; Pakistan ; Turkey ; Bolivia ; Ecuador ; Russia ; Belorussia ; conflict potential ; conflict of objectives
    Type: Arbeitspapier , working paper
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  • facet.materialart.
    DEU | Frankfurt am Main
    In:  15 | PRIF Working Papers | 21
    Publication Date: 2018-05-30
    Description: Academic interest in democracy promotion notwithstanding, there is still little research that systematically compares different democracy promoters with a view to identifying the factors that explain variance in democracy promotion policies. The paper presents results of a research project that set out to contribute to filling this gap by analyzing the democracy promotion policies of two "donors" (USA, Germany) towards six "recipient" countries (Pakistan and Turkey, Bolivia and Ecuador, Russia and Belarus). It studies how "donor" states react to specific challenges that arise from "recipient" countries and that lead to conflicting objectives on the part of the democracy promoters. The paper asks how democracy promoters, across the twelve cases, deal with conflicting objectives and assesses the overall national patterns that characterize U.S. and German democracy promotion. With a view to both tasks, the paper offers causal explanations that are based on a theoretical framework that combines power-, interest- and norm-based determinants. While the mainstream view argues that "hard" interests regularly prevail over "soft" norms in cases of conflict, the analysis shows that the causal effect of the individual determinants on democracy promotion is not uniform, but depends on both the configuration of determinants and on the specific conditions in the "recipient" country.
    Keywords: Internationale Beziehungen ; Politikwissenschaft ; International relations ; Political science ; Peace and Conflict Research, International Conflicts, Security Policy ; International Relations, International Politics, Foreign Affairs, Development Policy ; Friedens- und Konfliktforschung, Sicherheitspolitik ; internationale Beziehungen, Entwicklungspolitik ; Bundesrepublik Deutschland ; USA ; Demokratisierung ; internationaler Vergleich ; Pakistan ; Türkei ; Bolivien ; Ecuador ; Russland ; Weißrussland ; Konfliktpotential ; Zielkonflikt ; Federal Republic of Germany ; United States of America ; democratization ; international comparison ; Pakistan ; Turkey ; Bolivia ; Ecuador ; Russia ; Belorussia ; conflict potential ; conflict of objectives ; 10500
    Type: Arbeitspapier , working paper
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  • facet.materialart.
    Campus-Verl. | DEU | Frankfurt/M.
    In:  New technology at the outset: social forces in the shaping of technological innovations | 161-172
    Publication Date: 2018-05-30
    Description: Am Beispiel der historischen Entwicklung der Schreibmaschine thematisiert der Autor das Prinzip des "golden standard", mit dem verdeutlicht werden soll, wie der flexible Umgang mit einer entwickelten Technologie bzw. die vielschichtigen Möglichkeiten einer technischen Erfindung im Laufe der weiteren Industrialisierung verschwanden und sich stattdessen zu nur einem möglichen standardisierten System stabilisierten und institutionalisierten. Die These lautet, daß dieser Prozeß dem Konsensus über eine Konsolidierung unter den Praktikern entsprang, die, geleitet von der Idee des "golden standard", nach der bestmöglichen Lösung suchten, die den Bedürfnissen eines technischen Designs im Sinne der Massenproduktion entsprachen. Am Beispiel des "Querty keyboards" wird verdeutlicht, wie durch diese frühe Konsolidierung die Möglichkeiten für bestimmte zukünftige innovatorische Aktivitäten eingeschränkt und wie die Arbeit zukünftiger Technikdesigner durch bereits etablierte Technikformen behindert wird. (ICE)
    Keywords: Soziologie, Anthropologie ; Sociology & anthropology ; Industrie- und Betriebssoziologie, Arbeitssoziologie, industrielle Beziehungen ; Wissenschaftssoziologie, Wissenschaftsforschung, Technikforschung, Techniksoziologie ; Sociology of Work, Industrial Sociology, Industrial Relations ; Sociology of Science, Sociology of Technology, Research on Science and Technology ; neue Technologie ; Technologie ; Massenproduktion ; Industrie ; technische Entwicklung ; Innovation ; Erfindung ; Forschungsansatz ; historische Entwicklung ; Technikgenese ; Bürotechnik ; soziale Faktoren ; 19. Jahrhundert ; 20. Jahrhundert ; new technology ; technology ; mass production ; industry ; technical development ; innovation ; invention ; research approach ; historical development ; genesis of technology ; office technology ; social factors ; nineteenth century ; twentieth century
    Type: Sammelwerksbeitrag , collection article
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  • facet.materialart.
    meson press | DEU | Lüneburg
    In:  344
    Publication Date: 2018-05-11
    Description: Gamification marks a major change to everyday life. It describes the permeation of economic, political, and social contexts by game-elements such as awards, rule structures, and interfaces that are inspired by video games. Sometimes the term is reduced to the implementation of points, badges, and leaderboards as incentives and motivations to be productive. Sometimes it is envisioned as a universal remedy to deeply transform society toward more humane and playful ends. Despite its use by corporations to manage brand communities and personnel, however, gamification is more than just a marketing buzzword. States are beginning to use it as a new tool for governing populations more effectively. It promises to fix what is wrong with reality by making every single one of us fitter, happier, and healthier. Indeed, it seems like all of society is up for being transformed into one massive game. The contributions in this book offer a candid assessment of the gamification hype. They trace back the historical roots of the phenomenon and explore novel design practices and methods. They critically discuss its social implications and even present artistic tactics for resistance. It is time to rethink gamification!
    Keywords: Sociology & anthropology ; Soziologie, Anthropologie ; Gamification ; Allgemeine Soziologie, Makrosoziologie, spezielle Theorien und Schulen, Entwicklung und Geschichte der Soziologie ; General Sociology, Basic Research, General Concepts and History of Sociology, Sociological Theories ; computervermittelte Kommunikation ; Kommunikationstechnologie ; Online-Dienst ; Forschungsansatz ; Grundbegriff ; historische Analyse ; Interaktion ; soziales Verhalten ; Digitale Medien ; Marketinginstrument ; Marketing ; Mobiltelefon ; Computerspiel ; Spiel ; Verhalten ; Verhaltensforschung ; computer-mediated communication ; communication technology ; online service ; research approach ; basic concept ; historical analysis ; interaction ; social behavior ; digital media ; marketing instrument ; marketing ; cell phone ; computer game ; playing ; behavior ; behavioral research
    Type: Sammelwerk , collection
    Location Call Number Expected Availability
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